Presse: Solidarische Landwirtschaft „Bunte Höfe“ beim Klimaaktionstag am Sonntag

KAT Bohnenzelt. Foto: Frank Schlößer

KAT Bohnenzelt. Foto: Frank Schlößer

Beim autofreien Klimaaktionstag in der Langen Straße Rostock sind auch wir dabei. „Bei den „Bunten Höfen“ wird es nicht nur Kostproben geben: Dattelweintomaten, Kartoffeln, Feuerbohnen, Mangold und Salate sollen zeigen, was die solidarische Landwirtschaft einer Stadt wie Rostock geben kann. Auf kurzen Wegen werden die Mitglieder der Bunten Höfe mit dem versorgt, was die Saison jeweils auf den Feldern vor der Stadt wachsen lässt. Einige der Verteilerstellen der Innenstadt werden übrigens per Lastenfahrrad versorgt, das geht schneller und sauberer als mit dem Auto. Für das Motto des Tages „Fairteilen“ hat sich Sandra von den Bunten Höfen eine Fairteilungs-Übung ausgedacht. „Doch wie das genau geht, will sie erst am 10. September verraten,“ sagt Fiona Bahr lachend.“ (mehr …)


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Film im BR: „Ernten und Teilen – Solidarische Landwirtschaft“

Sabine Mitterer ist Bäuerin auf dem Kainzlbauernhof und profitiert von der SoLaWi

Sabine Mitterer ist Bäuerin auf dem Kainzlbauernhof und profitiert von der SoLaWi. Bild: BR

Frisches Gemüse und knackiger Salat, vom Feld direkt in die Küche und möglichst ohne Chemie – davon träumen gesundheitsbewusste Menschen ebenso wie kulinarisch anspruchsvolle. Doch die modernen Vertriebswege sind oft so lang und weit, dass auch manche Öko-Ware müde wirkt, wenn sie nach etlichem Treibstoffverbrauch und Luftverschmutzung beim Verbraucher ankommt, zumeist noch dazu in mit Plastik verpackt. Am Beispiel von drei Höfen aus Bayern zeigen Gabriele Mooser und ihr Team die unterschiedlichen Umsetzungen des Prinzips Solidarische Landwirtschaft. Immer jedoch geht damit die Erkenntnis einher, dass nur eine kleinbäuerliche Landwirtschaft eine boden- und Lebensraum -erhaltende ist. Vielfalt von (samenfesten) Gemüsesorten und Tierarten, dass industrielle, monokulturelle Landwirtschaft und billige Erzeugnisse der Natur und besonders den Böden schaden. „Mitbäuer*innen“ zeigen auf, warum mit der Zeit die Lebensmittel den Preis verlieren und and Wert gewinnen — ganz anderen, inneren Werten.
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Unter der Rubrik: „Alternative Ernährungskultur“ am 30.07.2017 in der TAZ

„Manchmal denke ich mir: Krass, du bewirtschaftest hier 5.000 Quadratmeter, versorgst 50 bis 60 Menschen. Was machst du eigentlich hier?!“

„Die Lebensmittel verlieren ihren Preis und erhalten so ihren Wert zurück“, lautet dagegen das Credo der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi). Es wird nicht das Gemüse bezahlt, sondern die Arbeit, die damit verbunden ist.

[Ernteteilerin:] „Ich bin auch mal bei der Ernte dabei gewesen. Seitdem schmeiße ich weniger Essen weg.“

„Ich sehe mich als Wachstumskritiker und möchte keine Filialen aufmachen – kein Wachstum um des Wachstums willen“ […] „Alles muss wachsen wie eine Pflanze, ganz organisch, zu einer optimalen Größe im Einklang mit dem Umfeld.“

Ist Ackerbau jenseits der Monokultur möglich? Mit der solidarischen Landwirtschaft stellen Bauern die Gemeinschaft ins Zentrum.

Mehr davon: Crowdfunding für kleine Beete


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Film im ZDF: „Krise in der Landwirtschaft: Bürger werden Bauern“

Ein Film von Christian Schnelting und Florian Beck, in dem sich Dietrich Grönemeyer mit der Krise unserer bäuerlichen Landwirtschaft beschäftigt und welche Folgen sie für unsere Gesellschaft hat. Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft? Welche Alternativen haben wir als Gesellschaft für eine Landwirtschaft am Menschen und der Natur, die nicht auf Ausbeutung basiert? Der Film zeigt die Solidarische Landwirtschaft als Alternative auf (Link zum ZDF am Ende). (mehr …)


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Verteilschein KW 21 — Das erste Freilandgemüse ist da

Mitmachtag am vergangenen Samstag: Menschen pflanzen Pflanzen

Mitmachtag am vergangenen Samstag: Menschen pflanzen Pflanzen

Liebe Ernteteiler*innen,

wir verteilen heute: Kartoffeln „Rote Laura“, Kopfsalat, Rukola, Kohlrabi, Fenchel, Radieschen, „Eiszapfen“, Lauchzwiebeln. (mehr …)


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„Fünf Euro mehr oder weniger… Wichtig sind Gesamtkosten und der Kontakt zum Gemüse“

Heidi Friedrich porträtiert in der „Zeit“ zwei solidarische Landwirtschaften und deren Bauern, nämlich den Lindenhof Gelsenkirchen und die Höfegemeinschaft Oldenburg. Letztere haben uns bei unseren Recherchen zur Einführung des Bieterverfahrens geholfen. Liebe Grüße und besten Dank dorthin an dieser Stelle! Euch weiterhin gutes Gelingen! Im Folgenden ein paar Auszüge aus dem Artikel für Eilige: (mehr …)


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SoLaWi in der „Zeit“ und der „kranke Landwirt“ in der TAZ

Auch das ist Solidarische Landwirtschaft: „Die Mitglieder sollen nicht nur mir gegenüber, sondern auch untereinander solidarisch sein. Wir übernehmen damit die Verantwortung für einen sozialen Ausgleich in einer vom Profitstreben erkrankten Gesellschaft“[…]

In der Zeit gibt es gerade einen Artikel über Solidarische Landwirtschaft. Es geht um zwei Höfe mit zwei unterschiedlichen Konzepten aber immer mit dem Gedanken der gegenseitigen Verantwortung von Landwirt*in und Ernteabnehmer*in. Lest selbst! Und wer von SoLaWi noch nicht ganz überzeugt ist, den empfehle ich diesen Artikel in der TAZ, der über stressbedingte Erkrankungen bei Bauern berichtet und dafür mehrere Studien zitiert.

Kleine Randnotiz: Die Zeit hat den Artikel unter der Rubrik „Karriere“ veröffentlicht.


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ZDF-Sendung Planet e berichtet über Solawi Lindenhof Gelsenkirchen

ZDF planet e: „Die Kürbis-Flatrate – Wie eine alte Idee die Landwirtschaft belebt“ berichtet über Probleme und Lösungen, wie sie in der Solidarischen Landwirtschaft des Lindenhofs bei Gelsenkirchen gelebt und umgesetzt werden und was Solidarität bei ihnen bedeutet. (mehr …)


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Pressemitteilung: „Es geht nicht nur ums Gemüse“

Prozessbegleitung zu "Kommunikation und Organisation in selbstverwalteten, ökologisch orientierten Initiativen

Prozessbegleitung zu „Kommunikation und Organisation in selbstverwalteten, ökologisch orientierten Initiativen

Der Einladung zum Workshop „Kommunikation und Organisation“ folgten am Samstag, den 16.11., knapp 20 Menschen aus Rostock und Umgebung. Der ganztägige Workshop wurde veranstaltet von Fruchtwechsel e.V. – für diesen Tag gefördert durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V – in Verbindung mit der solidarischen Landwirtschaft „Bunte Höfe“. Der Workshop orientierte sich dabei an der Grundfrage: „Wie können in einer selbstverwalteten, ökologisch orientierten Initiative alle Beteiligten zufriedenstellender zusammenarbeiten? Was braucht es dafür?“ Alle Beteiligten brachten ihre für den Tag und die Zukunft wichtigen Fragen und Überlegungen mit. Tobias Döppe als Moderator und Prozessbegleiter stellte diese gekonnt ins Zentrum des Workshops, bündelte sie und kam immer wieder auf diese zurück. (mehr …)


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Ein Jahr Kastanienhof im NDR-Fernsehn

Der neueste Bewohner des Kastanienhofs: Das Nordschwedische Kaltblut Übbe. Er soll als neues Arbeitspferd Stute Tindra und Pony Carino entlasten.

Der neueste Bewohner des Kastanienhofs: Das Nordschwedische Kaltblut Übbe. Er soll als neues Arbeitspferd Stute Tindra und Pony Carino entlasten.

Der NDR begleitete an mehreren Filmtagen ein Jahr auf dem Kastanienhof. Am 3. Januar 2017 wird der Beitrag ausgestrahlt und wird danach in der Mediathek abrufbar sein. Ein paar Zitate aus der Beschreibung des Beitrages: (mehr …)


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Solidarische Landwirtschaft im Deutschlandfunk angekommen

Gestern kam ein kurzer Beitrag im Deutschlandfunk über das Prinzip der solidarischen Landwirtschaft: „Gegenentwurf zum anonymen Konsum“ am Beispiel der SoLaWi „Sterngartenodyssee“ bei Berlin. (mehr …)


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Hat solidarische Landwirtschaft eine Chance?

Biologisch angebaute Waren frisch vom Hof und zu fairen Preisen – das funktioniert dank solidarischer Landwirtschaft. Kann das Modell auf Dauer funktionieren? Ein kurzer Bericht bei „NDR Markt“ aus Nov. 2015.


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