Bauern können von ihrer Hände Arbeit leben…

…wenn wir Mitverantwortung übernehmen für die, die unsere Lebensmittel produziern.

Fair statt billig — Mehr Geld für Bauern. Die Reportage von ZDFs „Plan B“ zeigt auf, wie wichtig es ist, dass Verbraucher*innen wieder mehr Mitverantwortung übernehmen und „hinter die Packung“ gucken: https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-fair-statt-billig-100.html

Das Schlüsselwort heißt dabei Solidarität, die Bereitschaft hinzugucken, mit anzupacken oder — wer kann — auch über Soll zu zahlen… Wir Verbraucher sind auch Chef. Das spart die einhergehende Verantwortung nicht aus.


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Bericht über die Herbsttagung 2018 des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft

Pusteblume

Pusteblume

Das Jahrestreffen des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft in Deutschland – Die Idee des Solidar-ökonomischen Landwirtschaftens zieht immer weitere Kreise!

Wie schön! Das spätherbstliche Wetter weht über hundert Menschen in die Tagungsstätte bei Kassel. Aus ganz Deutschland sammeln sich SoLaWi’s und deren aktive Mitglieder zum Gedankenaustausch. Das Netzwerk spinnt von Anfang an spürbar Fäden zwischen den Anwesenden und durch die vielen Räume und Workshops des Tagungsgeländes „Lebensbogen“ am Dörnberg. Hier findet an knapp zweieinhalb Tagen ein dichtes Programm inklusive der jährlich abgehaltenen Ratswahlen statt, das alle Engagierten auf Produzent*innen- und Verbraucher*innen-Seite der SoLaWi-Idee repräsentieren will.  (mehr …)


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Offener Brief: Schlag ins Gesicht von ökologisch engagierten kleinbäuerlichen Betrieben durch Landeswettbewerb „Bestes Bio aus MV“

“Sau mit trinkenden Ferkeln” by Compassion in World Farming is licensed under CC BY 2.0

“Sau mit trinkenden Ferkeln” by Compassion in World Farming is licensed under CC BY 2.0

Uns erreichte ein offener Brief von der Demeter-Hofgärtnerei Medewege zum jüngst ausgeschriebenen, landesweiten Wettbewerbs „Bestes Bio aus MV“. Wir unterstützen diesen und veröffentlichen ihn. Aus dem offenen Brief:

„Angesichts der Millionen Euro mit denen nach wie vor industriell agierende Großbetriebe finanziell gefördert werden, angesichts explodierender Boden- und Pachtpreise, wo nicht der geringste politische Wille zur Regulierung erkennbar ist, angesichts der bevorstehenden erneuten Zulassung von Glyphosat durch die EU- Kommission gegen die aus Deutschland wieder keine Einsprüche zu erwarten sind und einer endlosen Reihe weiterer Entwicklungen die dem ökologischen Landbau diametral entgegenstehen, wirkt ein landesweiter Wettbewerb, der mit einer Email und einem Preisgeld von gerade mal 1500 Euro daherkommt, sehr armselig.“
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