Netzwerk-Frühjahrstagung 2018 „Wertschätzung leben!“

Liebe Solawi-Aktive, liebe Netzwerk*innen!

In gut einem Monat findet unsere Frühjahrstagung unter dem Motto Wertschätzung leben! vom 9.-12.2. im Tagungshaus der LJA Altenkirchen statt. Wir sind schon ganz gespannt! (mehr …)


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Bauern können von ihrer Hände Arbeit leben…

…wenn wir Mitverantwortung übernehmen für die, die unsere Lebensmittel produziern.

Fair statt billig — Mehr Geld für Bauern. Die Reportage von ZDFs „Plan B“ zeigt auf, wie wichtig es ist, dass Verbraucher*innen wieder mehr Mitverantwortung übernehmen und „hinter die Packung“ gucken: https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-fair-statt-billig-100.html

Das Schlüsselwort heißt dabei Solidarität, die Bereitschaft hinzugucken, mit anzupacken oder — wer kann — auch über Soll zu zahlen… Wir Verbraucher sind auch Chef. Das spart die einhergehende Verantwortung nicht aus.


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Ernährungsrat veröffentlicht seine Forderungen an den Berliner Senat

Ernährungsrat Berlin

Ernährungsrat Berlin

Ernährungsdemokratie für Berlin!

Ernährungsrat veröffentlicht seine Forderungen an den Berliner Senat zur Entwicklung einer Ernährungsstrategie (Berlin, 22. November 2017) Die offizielle Berliner Stadternährungspolitik ist gegenwärtig ein unbestelltes Feld. Der Ernährungsrat Berlin hat sich das Ziel gesetzt, diese Brache mit Ernährungspolitik „von unten“ zu beackern. (mehr …)


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Bericht über die Herbsttagung 2017 des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft

Pusteblume

Pusteblume

Das Jahrestreffen des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft in Deutschland – Die Idee des Solidar-ökonomischen Landwirtschaftens zieht immer weitere Kreise!

Wie schön! Das spätherbstliche Wetter weht über hundert Menschen in die Tagungsstätte bei Kassel. Aus ganz Deutschland sammeln sich SoLaWi’s und deren aktive Mitglieder zum Gedankenaustausch. Das Netzwerk spinnt von Anfang an spürbar Fäden zwischen den Anwesenden und durch die vielen Räume und Workshops des Tagungsgeländes „Lebensbogen“ am Dörnberg. Hier findet an knapp zweieinhalb Tagen ein dichtes Programm inklusive der jährlich abgehaltenen Ratswahlen statt, das alle Engagierten auf Produzent*innen- und Verbraucher*innen-Seite der SoLaWi-Idee repräsentieren will.  (mehr …)


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Offener Brief: Schlag ins Gesicht von ökologisch engagierten kleinbäuerlichen Betrieben durch Landeswettbewerb „Bestes Bio aus MV“

“Sau mit trinkenden Ferkeln” by Compassion in World Farming is licensed under CC BY 2.0

“Sau mit trinkenden Ferkeln” by Compassion in World Farming is licensed under CC BY 2.0

Uns erreichte ein offener Brief von der Demeter-Hofgärtnerei Medewege zum jüngst ausgeschriebenen, landesweiten Wettbewerbs „Bestes Bio aus MV“. Wir unterstützen diesen und veröffentlichen ihn. Aus dem offenen Brief:

„Angesichts der Millionen Euro mit denen nach wie vor industriell agierende Großbetriebe finanziell gefördert werden, angesichts explodierender Boden- und Pachtpreise, wo nicht der geringste politische Wille zur Regulierung erkennbar ist, angesichts der bevorstehenden erneuten Zulassung von Glyphosat durch die EU- Kommission gegen die aus Deutschland wieder keine Einsprüche zu erwarten sind und einer endlosen Reihe weiterer Entwicklungen die dem ökologischen Landbau diametral entgegenstehen, wirkt ein landesweiter Wettbewerb, der mit einer Email und einem Preisgeld von gerade mal 1500 Euro daherkommt, sehr armselig.“
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Land Brandenburg holt sich Agrarland von Versicherer „Münchener Rück“ zurück

Acker herbstlich

“Acker herbstlich” by HeikeKranacher is licensed under CC BY 3.0

Die taz berichtet, dass das Land Brandenburg einen Kaufvertrag über 2.263 Hektar Agrarland für nichtig erklärt hat. Da sich jedoch akut nur für einen Bruchteil (463 Hektar) Käufer fanden, die die Fläche auch landwirtschaftlich nutzen werden und den verteuerten Kaufpreis aufbringen können, bleibt der Rest der Grundlage von Lebensmittelproduktion in der Hand eines Versicherungsunternehmens als „Kapitalanlage“. (mehr …)


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Selbstbestimmt und solidarisch

06. Oktober bis 08. Oktober 2017 im schönen Leipzig – Selbstbestimmt und solidarisch: Konferenz zu Migration, Entwicklung und ökologischer Krise

Worum es geht?

Darum, die Zusammenhänge von Migration & Flucht zu verstehen und Alternativen zum herrschenden globalen System zu finden.


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Besuch aus Guatemala

Starke Frauen 2016 aus Guatemala. Foto: INKOTA-netzwerk e.V.

Starke Frauen 2016 aus Guatemala. Foto: INKOTA-netzwerk e.V.

Besucher*innen des Ökohaus-Bildungsteams werden zusammen mit diesen am Mittwoch Vormittag, 4.10., für eine Besichtigungstour die Bunten Höfe besuchen. Wir freuen uns auf anregenden Austausch zum Thema Ernährungssicherheit und -souveranität!

Am Abend wird es im Rahmen einer Infoveranstaltung des Ökohauses um Goldabbau und soziale Kämpfe in Guatemala gehen. Näheres hierzu ist auf stadtgestalten.org zu finden.


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Agrarwende selber machen!

Verwirkliche mit uns, dem Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, die Vision einer Landwirtschaft, welche

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Presse: Solidarische Landwirtschaft „Bunte Höfe“ beim Klimaaktionstag am Sonntag

KAT Bohnenzelt. Foto: Frank Schlößer

KAT Bohnenzelt. Foto: Frank Schlößer

Beim autofreien Klimaaktionstag in der Langen Straße Rostock sind auch wir dabei. „Bei den „Bunten Höfen“ wird es nicht nur Kostproben geben: Dattelweintomaten, Kartoffeln, Feuerbohnen, Mangold und Salate sollen zeigen, was die solidarische Landwirtschaft einer Stadt wie Rostock geben kann. Auf kurzen Wegen werden die Mitglieder der Bunten Höfe mit dem versorgt, was die Saison jeweils auf den Feldern vor der Stadt wachsen lässt. Einige der Verteilerstellen der Innenstadt werden übrigens per Lastenfahrrad versorgt, das geht schneller und sauberer als mit dem Auto. Für das Motto des Tages „Fairteilen“ hat sich Sandra von den Bunten Höfen eine Fairteilungs-Übung ausgedacht. „Doch wie das genau geht, will sie erst am 10. September verraten,“ sagt Fiona Bahr lachend.“ (mehr …)


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Unter der Rubrik: „Alternative Ernährungskultur“ am 30.07.2017 in der TAZ

„Manchmal denke ich mir: Krass, du bewirtschaftest hier 5.000 Quadratmeter, versorgst 50 bis 60 Menschen. Was machst du eigentlich hier?!“

„Die Lebensmittel verlieren ihren Preis und erhalten so ihren Wert zurück“, lautet dagegen das Credo der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi). Es wird nicht das Gemüse bezahlt, sondern die Arbeit, die damit verbunden ist.

[Ernteteilerin:] „Ich bin auch mal bei der Ernte dabei gewesen. Seitdem schmeiße ich weniger Essen weg.“

„Ich sehe mich als Wachstumskritiker und möchte keine Filialen aufmachen – kein Wachstum um des Wachstums willen“ […] „Alles muss wachsen wie eine Pflanze, ganz organisch, zu einer optimalen Größe im Einklang mit dem Umfeld.“

Ist Ackerbau jenseits der Monokultur möglich? Mit der solidarischen Landwirtschaft stellen Bauern die Gemeinschaft ins Zentrum.

Mehr davon: Crowdfunding für kleine Beete


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Pressemitteilung des IKG: „Interkultureller Garten in Gefahr“

Interkultureller Garten Rostock -- ein offener sozialer und ökologischer Rückzugsraum mitten in der Stadt

Interkultureller Garten Rostock — ein offener Rückzugsraum für Mensch und Natur mitten in der Stadt

Derzeit steht nichts minder auf dem Spiel als der Fortbestand des Ehrenamts- und Gemeinschaftsprojektes und Rückzugsraumes „Interkultureller Garten Rostock“. Doch der Reihe nach: Seit 2011 gibt es den Interkulturellen Garten (IKG) auf dem ehemaligen Schulgartengelände am „Groten Pohl“. Seither haben hier zahlreiche Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur viele gemeinsame und schöne Stunden beim Gärtnern, Genießen der Natur, Backen von Brot und Pizza, Musizieren oder einfach nur im gemütlichen Beisammensein verbracht. Die Bedeutung für einen solchen Treffpunkt, der für alle Menschen ein Aufenthaltsort ohne Angst und Ausgrenzung ist, hat die Rostocker Bürgerschaft 2016 mit einem Beschluss unterstrichen. In dem Beschluss wird festgestellt, dass dem Rostocker IKG, der einer von wenigen in Deutschland ist, eine besondere Bedeutung im Stadtleben zukommt. Dies alles könnte bald Geschichte sein. (mehr …)


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