Bauern können von ihrer Hände Arbeit leben…

…wenn wir Mitverantwortung übernehmen für die, die unsere Lebensmittel produziern.

Fair statt billig — Mehr Geld für Bauern. Die Reportage von ZDFs „Plan B“ zeigt auf, wie wichtig es ist, dass Verbraucher*innen wieder mehr Mitverantwortung übernehmen und „hinter die Packung“ gucken: https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-fair-statt-billig-100.html

Das Schlüsselwort heißt dabei Solidarität, die Bereitschaft hinzugucken, mit anzupacken oder — wer kann — auch über Soll zu zahlen… Wir Verbraucher sind auch Chef. Das spart die einhergehende Verantwortung nicht aus.


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Ernährungsrat veröffentlicht seine Forderungen an den Berliner Senat

Ernährungsrat Berlin

Ernährungsrat Berlin

Ernährungsdemokratie für Berlin!

Ernährungsrat veröffentlicht seine Forderungen an den Berliner Senat zur Entwicklung einer Ernährungsstrategie (Berlin, 22. November 2017) Die offizielle Berliner Stadternährungspolitik ist gegenwärtig ein unbestelltes Feld. Der Ernährungsrat Berlin hat sich das Ziel gesetzt, diese Brache mit Ernährungspolitik „von unten“ zu beackern. (mehr …)


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Bericht über die Herbsttagung 2018 des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft

Pusteblume

Pusteblume

Das Jahrestreffen des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft in Deutschland – Die Idee des Solidar-ökonomischen Landwirtschaftens zieht immer weitere Kreise!

Wie schön! Das spätherbstliche Wetter weht über hundert Menschen in die Tagungsstätte bei Kassel. Aus ganz Deutschland sammeln sich SoLaWi’s und deren aktive Mitglieder zum Gedankenaustausch. Das Netzwerk spinnt von Anfang an spürbar Fäden zwischen den Anwesenden und durch die vielen Räume und Workshops des Tagungsgeländes „Lebensbogen“ am Dörnberg. Hier findet an knapp zweieinhalb Tagen ein dichtes Programm inklusive der jährlich abgehaltenen Ratswahlen statt, das alle Engagierten auf Produzent*innen- und Verbraucher*innen-Seite der SoLaWi-Idee repräsentieren will.  (mehr …)


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Offener Brief: Schlag ins Gesicht von ökologisch engagierten kleinbäuerlichen Betrieben durch Landeswettbewerb „Bestes Bio aus MV“

“Sau mit trinkenden Ferkeln” by Compassion in World Farming is licensed under CC BY 2.0

“Sau mit trinkenden Ferkeln” by Compassion in World Farming is licensed under CC BY 2.0

Uns erreichte ein offener Brief von der Demeter-Hofgärtnerei Medewege zum jüngst ausgeschriebenen, landesweiten Wettbewerbs „Bestes Bio aus MV“. Wir unterstützen diesen und veröffentlichen ihn. Aus dem offenen Brief:

„Angesichts der Millionen Euro mit denen nach wie vor industriell agierende Großbetriebe finanziell gefördert werden, angesichts explodierender Boden- und Pachtpreise, wo nicht der geringste politische Wille zur Regulierung erkennbar ist, angesichts der bevorstehenden erneuten Zulassung von Glyphosat durch die EU- Kommission gegen die aus Deutschland wieder keine Einsprüche zu erwarten sind und einer endlosen Reihe weiterer Entwicklungen die dem ökologischen Landbau diametral entgegenstehen, wirkt ein landesweiter Wettbewerb, der mit einer Email und einem Preisgeld von gerade mal 1500 Euro daherkommt, sehr armselig.“
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Film im BR: „Ernten und Teilen – Solidarische Landwirtschaft“

Sabine Mitterer ist Bäuerin auf dem Kainzlbauernhof und profitiert von der SoLaWi

Sabine Mitterer ist Bäuerin auf dem Kainzlbauernhof und profitiert von der SoLaWi. Bild: BR

Frisches Gemüse und knackiger Salat, vom Feld direkt in die Küche und möglichst ohne Chemie – davon träumen gesundheitsbewusste Menschen ebenso wie kulinarisch anspruchsvolle. Doch die modernen Vertriebswege sind oft so lang und weit, dass auch manche Öko-Ware müde wirkt, wenn sie nach etlichem Treibstoffverbrauch und Luftverschmutzung beim Verbraucher ankommt, zumeist noch dazu in mit Plastik verpackt. Am Beispiel von drei Höfen aus Bayern zeigen Gabriele Mooser und ihr Team die unterschiedlichen Umsetzungen des Prinzips Solidarische Landwirtschaft. Immer jedoch geht damit die Erkenntnis einher, dass nur eine kleinbäuerliche Landwirtschaft eine boden- und Lebensraum -erhaltende ist. Vielfalt von (samenfesten) Gemüsesorten und Tierarten, dass industrielle, monokulturelle Landwirtschaft und billige Erzeugnisse der Natur und besonders den Böden schaden. „Mitbäuer*innen“ zeigen auf, warum mit der Zeit die Lebensmittel den Preis verlieren und and Wert gewinnen — ganz anderen, inneren Werten.
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Film im ZDF: „Krise in der Landwirtschaft: Bürger werden Bauern“

Ein Film von Christian Schnelting und Florian Beck, in dem sich Dietrich Grönemeyer mit der Krise unserer bäuerlichen Landwirtschaft beschäftigt und welche Folgen sie für unsere Gesellschaft hat. Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft? Welche Alternativen haben wir als Gesellschaft für eine Landwirtschaft am Menschen und der Natur, die nicht auf Ausbeutung basiert? Der Film zeigt die Solidarische Landwirtschaft als Alternative auf (Link zum ZDF am Ende). (mehr …)


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„Fünf Euro mehr oder weniger… Wichtig sind Gesamtkosten und der Kontakt zum Gemüse“

Heidi Friedrich porträtiert in der „Zeit“ zwei solidarische Landwirtschaften und deren Bauern, nämlich den Lindenhof Gelsenkirchen und die Höfegemeinschaft Oldenburg. Letztere haben uns bei unseren Recherchen zur Einführung des Bieterverfahrens geholfen. Liebe Grüße und besten Dank dorthin an dieser Stelle! Euch weiterhin gutes Gelingen! Im Folgenden ein paar Auszüge aus dem Artikel für Eilige: (mehr …)


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