Unter der Rubrik: „Alternative Ernährungskultur“ am 30.07.2017 in der TAZ

„Manchmal denke ich mir: Krass, du bewirtschaftest hier 5.000 Quadratmeter, versorgst 50 bis 60 Menschen. Was machst du eigentlich hier?!“

„Die Lebensmittel verlieren ihren Preis und erhalten so ihren Wert zurück“, lautet dagegen das Credo der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi). Es wird nicht das Gemüse bezahlt, sondern die Arbeit, die damit verbunden ist.

[Ernteteilerin:] „Ich bin auch mal bei der Ernte dabei gewesen. Seitdem schmeiße ich weniger Essen weg.“

„Ich sehe mich als Wachstumskritiker und möchte keine Filialen aufmachen – kein Wachstum um des Wachstums willen“ […] „Alles muss wachsen wie eine Pflanze, ganz organisch, zu einer optimalen Größe im Einklang mit dem Umfeld.“

Ist Ackerbau jenseits der Monokultur möglich? Mit der solidarischen Landwirtschaft stellen Bauern die Gemeinschaft ins Zentrum.

Mehr davon: Crowdfunding für kleine Beete


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Sommer im Garten

Zum Sommerfest mal in den Garten – den Interkulturellen Garten in Rostock (Erich-Schlesinger-Str. 21a).
Am 25.06.16 ab 15 Uhr ist es soweit. (mehr …)


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Unter der Sonne Bandows – vom Mitmachtag am 11.06.16

Bei allerschönstem Sonnenschein haben 12 große Menschen auf dem Kastanienhof gepflanzt, pickiert, gehakt, gewässert, gekocht. Wer nicht dabei sein konnte, kann wenigstens das Rezept (weiter unten) nachkochen. (mehr …)


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2015

21.März 2015 – Mitmachtag

Schon die Woche über hat es sich angedeutet: am Samstag wird es Regen geben. Trotz dieser Vorhersage haben sich am Vormittag einige Mitglieder auf den Weg nach Wilsen gemacht, um Moritz’s Acker kennenzulernen und beim Zwiebeln stecken zu helfen.

Der erst vor kurzem gepflügte Boden wurde mittels Krümelwalze eingeebnet und der Oberboden „krümelig“ gemacht. Ein Reihenzieher gab die Abstände zwischen den Zwiebelreihen vor. Und dann konnte es auch schon losgehen: die Zwiebeln waren mit 4cm Abstand in den Boden zu stecken.

Die Schwierigkeit bestand nicht darin, dem etwas unbehaglichen Wetter zu trotzen, sondern die klebrig-nasse Erde, die an den Fingern haften blieb, in Einklang mit der präzisen Zwiebel-Steck-Technik, die sich inzwischen jeder Einzelne erarbeitet hatte, zu bringen.

Die Mittagspause konnten wir freundlicherweise bei den Freunden von Moritz im Trockenen verbringen, mit Kartoffeln, Kräuterquark und warmen Getränken.
Leider ließ der Regen nicht nach, sodass wir nach dem Essen das Zwiebel stecken abbrechen mussten.

Januar 2015

Es ist zu warm! Erste Porreeblüten und keimende Kartoffeln im Keller!

 

Winteracker2


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2014

03.12.

Mitgliederversammlung: Am 03.12.2014 fand unsere erste Mitgliederversammlung statt. (Rückblick auf die vergangen sieben Monate der „Bunten Höfe“ geworfen werden, sowohl aus Sicht der Erzeuger, als auch der Mitglieder. (u.a. Budget, Mengen, Organisation))

11.11.

Am 11.11. gingen wir auf dem Kastanienhof Laterne.

20.09.

Biolandpartie & Hoffest: Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern für das gute Gelingen der Biolandpartie + Hoffest am Samstag! Es kamen über den Tag mindestens 60 interessierte Besucher +viele Mitglieder, um sich über den Ökolandbau und gemeinschaftliches Wirtschaften zu informieren. Viele Kinder freuten sich über das Ponyreiten während die Eltern bei Kaffee und Kuchen oder Tomaten gute Gespräche führten. Der Tag klang mit Musike (Promenadenmischung + Hans+Mike an der Gitarre) und Lagerfeuer bis früh morgens aus.

Anfang September

Bandow:  Die hohen Temperaturen sind vorbei, es „herbstet“ langsam. Die Pflanzen wachsen ebenfalls langsamer. Trotzdem leuchten die Tomaten weiterhin und der Salat sowie Kohlgemüse und Porree legen weiter zu. Mit den Zucchinis und den Bohnen geht es langsam zu Ende.   Die Kartoffeln sind geerntet und im Keller verstaut.
Besuch beim Gärtnerhof Oldendorf, einer Solawi in der Nähe von Bremen. Erfahrungsaustausch
Seit 2 Wochen ist eine Wwoof-Familie bei uns zu Gast und unterstützt uns bei unserer täglichen Arbeit. (WWOOF.de, =freiwillige Mithilfe auf Biobetrieben gegen Kost und Logis)
Ein unerfreuliches Thema beschäftigt uns auch sehr stark. Nicht nur der Herbst färbt Brombeerblätter bunt, sondern auch Clomazone* , ein Mittel, das die konventionellen Nachbarn mit ihrer Herbizidspritze verteilen.

Daniel:  Die Schafe sind noch nicht genug aufgefuttert für den Winter, etwas mager. Das Gras wächst langsamer und die Jungtiere müssen häufiger umgekoppelt werden. Die Wildschweine haben wieder einmal den Koppelzaun bei den Schafen zerlegt, was diese für einen kleinen Ausflug nutzten.

20.07.

Bauwoche:   Trotz des sommerlichen Wetters müssen wir auch an den Winter denken!
Mit einigen Helfern der Bunten Höfe sowie WooferInnen konnten wir Baufreiheit an der Rückseite unserer Scheune schaffen, um einen Pack- und Lagerraum vorzubereiten. Wir räumten, legten – das zu erneuernde – Fundament frei, fuhren zum Baden und machten Feuer. Mauer aufsetzen, Dachüberstand erstellen steht noch aus.
Anfang Juli: es wächst und wächst, nicht nur Salat und Kohlrabi, nein auch Erbsen, Kräuter, Fenchel, Brokkoli sowie die Wildkräuter. Wir bereiten die Bauwoche vor

30.05.

Am Mitmachtag haben wir vor allem Kräuter pikiert und gejätet.

17.05.

Am Mitmachtag haben wir Kürbisse, Mais und Bohnen nach dem Milpa-System angebaut, ein Gewächshaus vorbereitet und Jungpflanzen gepflanzt. Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern.

08.05.

Die erste Lieferung ist erfolgt!! Lasst es Euch schmecken!

04.05.

Die Eisheiligen sind schon da!!! Bei nächtlichen Temperaturen von -2 °C und morgendlichem Raureif freuen wir uns, dass die Tomatenpflanzen im Folienzelt die Köpfe nicht hängen lassen.Die Spitzen der Kartoffeln sind abgefroren, zum Glück nur an den Auflageflächen des Vlieses und dort wo das Vlies zu kurz war…

02./03.05.

Mitmachtage: Es wurden Anzuchtkisten und ein weiteres Anzuchtzelt vorbereitet sowie Kürbisse gesät.

30.04.

Auspflanzen von Salat, Kohlrabi, Brokkoli und Rotkohl ins Freiland, abdecken mit Kulturschutznetz gegen Erdflöhe…

20.04.

Am Ostersonntag kamen rund 35 Menschen zum Kastanienhof, um sich über die entstehende gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft / CSA / Solawi zu informieren. Bei Kaffee und Kuchen wurde viel erzählt, Pläne geschmiedet, geschaut.


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