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	<description>&#34;Bunte Höfe&#34; Solidarische Landwirtschaft Rostock Doberan Güstrow</description>
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		<title>Netzwerk-Frühjahrstagung 2018 &#8222;Wertschätzung leben!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 20:55:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Solawi-Aktive, liebe Netzwerk*innen! In gut einem Monat findet unsere Frühjahrstagung unter dem Motto Wertschätzung leben! vom 9.-12.2. im Tagungshaus der LJA Altenkirchen statt. Wir sind schon ganz gespannt! Wir möchten mit Euch die Themen Wertschätzung, Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzqualität und Einkommen bewusst angehen, aufrichtig sein, voneinander lernen, unsere Gestaltungskraft nutzen und miteinander kreativ sein für neue Modelle der Arbeit in der Landwirtschaft. Und so gesellschaftliche Bedingungen verändern. Dazu gibt es ein reichhaltiges Programm mit u.a. mit Kurzvorträgen und Workshops zu: Den Solawi Haushalt richtig kalkulieren mit Solawi-Berater Klaus Strüber +++ Klare und einbindende Mitgliederkommunikation und Organisation der Mitarbeit von Mitgliedern mit Claudia Höps Landwirtin vom Solawi Dollinger Hof und Ursina Eichenberger und Tex Tschurtschenthaler CSA Ortoloco +++ &#8222;Market gardening&#8220;- Methodenimpuls für effizienten Gemüseanbau von Urs Mauk Solawi-Gärtner in der Gemeinschaft Schloss Tempelhof +++ Anregungen für gute Arbeitsbedingungen und ein schönes Leben aus gewerkschaftlicher Perspektive von den Gewerkschaftsberaterinnen Sarah Kuschel und Katharina Varelmann +++ Wie organisieren wir ein Teilzeitteam erfolgreich? von Solawi-Gärtner Karl Gieseke vom Kollektivbetrieb Rote Bete Sehlis +++ Solawi-Einsteiger*innenworkshop mit Berater Gerrit Jansen Das detaillierte Programm, Logistik-Infos und Anmeldung findet Ihr unter www.solidarische-landwirtschaft.org/aktuelles/veranstaltungen/netzwerktreffen/ Meldet Euch zügig an- vor allem, wenn Ihr einen Platz im Doppelzimmer haben möchtet (es gibt nur Einzel- und Doppelzimmer), die Plätze sind begrenzt! Sprecht mit Eurer Solawi-Gemeinschaft darüber und leitet die Email gerne über Eure Solawi-Verteiler weiter- falls Du nicht kommen kannst, vielleicht ist es jemand anderem möglich! Wir freuen uns auf Euch! Für das Organisations-Team der Tagung Netzwerk Solidarische Landwirtschaft]]></description>
		
		
		
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		<title>Ernährungsrat veröffentlicht seine Forderungen an den Berliner Senat</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/ernaehrungsrat-veroeffentlicht-seine-forderungen-an-den-berliner-senat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 14:32:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ernährungsdemokratie für Berlin! Ernährungsrat veröffentlicht seine Forderungen an den Berliner Senat zur Entwicklung einer Ernährungsstrategie (Berlin, 22. November 2017) Die offizielle Berliner Stadternährungspolitik ist gegenwärtig ein unbestelltes Feld. Der Ernährungsrat Berlin hat sich das Ziel gesetzt, diese Brache mit Ernährungspolitik „von unten“ zu beackern. Wir sind sicher: Die Metropole Berlin hat das nötige Potential, in einem produktiven Dialog zwischen Bürgerschaft und Politik zum ernährungspolitischen Vorbild zu werden. Doch dazu muss sich unser Ernährungssystem – nicht nur in Berlin – grundlegend und umfassend wandeln. Wie das Ernährungssystem unserer Stadt demokratisch und zukunftsfähig relokalisiert werden kann, hat der Ernährungsrat Berlin jetzt in einem neun Themenfelder umfassenden Forderungskatalog beschrieben. Er richtet sich unmittelbar an den Berliner Senat und nimmt damit Bezug auf die in der Koalitionsvereinbarung festgehaltene Absicht zur Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Ernährungsstrategie. Kernstück des Wandels soll die konsequente Relokalisierung der Berliner Nahrungsversorgung werden. Faire Marktstrukturen, vielfältige Versorgung, vorbildliche städtische Gemeinschaftsverpflegung, ernährungspraktische Bildung vom Acker bis zum Teller, LebensMittelPunkte in einer essbaren Stadt Berlin, nicht zuletzt die koordinierte Zusammenarbeit von Bezirken, Senat, Umland und Bürger*innen und anderes mehr müssen dazukommen. Der vollständige Forderungskatalog steht hier zum Download bereit: www.ernaehrungsrat-berlin.de/ernaehrungsdemokratie-fuer-berlin Hintergrund: Der Ernährungsrat Berlin ist ein zivilgesellschaftliches Bündnis, das sich als unabhängige Interessenvertretung ernährungspolitisch engagierter Bürger*innen der Stadt versteht. Der vorgelegte Forderungskatalog ist das Ergebnis eines gemeinschaftlichen Arbeitsprozesses, an dem vorrangig die eigens gebildete Schreibwerkstatt, zahlreiche Aktive aus den Arbeitsgemeinschaften sowie der Sprecher*innen-Kreis des Ernährungsrats Berlin beteiligt waren. Um unsere Forderungen in neun zentralen Themenfeldern passgenau auf Berliner Verhältnisse zuzuschneiden, wurde zudem das Feedback einer Reihe von Expert*innen in die Entwurfsfassung des Papiers einbezogen. Mehr: www.ernaehrungsrat-berlin.de. Kontakt: Christine Pohl, christine.pohl(at)ernaehrungsrat-berlin.de, 0152-51655502 Gundula Oertel, <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/ernaehrungsrat-veroeffentlicht-seine-forderungen-an-den-berliner-senat/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>Bericht über die Herbsttagung 2017 des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/bericht-ueber-die-herbsttagung-2017-des-netzwerks-solidarische-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 14:17:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Jahrestreffen des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft in Deutschland &#8211; Die Idee des Solidar-ökonomischen Landwirtschaftens zieht immer weitere Kreise! Wie schön! Das spätherbstliche Wetter weht über hundert Menschen in die Tagungsstätte bei Kassel. Aus ganz Deutschland sammeln sich SoLaWi&#8217;s und deren aktive Mitglieder zum Gedankenaustausch. Das Netzwerk spinnt von Anfang an spürbar Fäden zwischen den Anwesenden und durch die vielen Räume und Workshops des Tagungsgeländes „Lebensbogen“ am Dörnberg. Hier findet an knapp zweieinhalb Tagen ein dichtes Programm inklusive der jährlich abgehaltenen Ratswahlen statt, das alle Engagierten auf Produzent*innen- und Verbraucher*innen-Seite der SoLaWi-Idee repräsentieren will. Die Vision, dass landwirtschaftliche Produktion und im Speziellen der Gemüseanbau nicht auf Kosten der Natur sondern mit ihr und zum Wohle aller umsetzbar sein soll, eint die hier Anwesenden. Es sind viele junge Menschen dabei, die eine SoLaWi gründen wollen oder gerade gegründet haben, viele, die seit Jahren dabei sind und eben auch die allerersten Pioniere, die schon 30 Jahre lang diese Form des Miteinanders zwischen Produzent*innen und Verbraucher*innen auf ihren Höfen praktizieren und ihre Erfahrungen seit vielen Jahren weitergeben. Sehr spannend bleibt in diesen Tagen die Mixtur aus Pioniergeist, politischem Aktionismus und pragmatisch konstruktiven Geist. Dieser Geist kann nur dann aufkommen, wenn viele Menschen mit gemeinsamen Zielen einmal im Jahr zusammenkommen, um das Erreichte reflektieren zu können, um sich gegenseitig zu motivieren, Wissen zu teilen und Mängel zu thematisieren, die den Alltag behindern. Ein besonderes Augenmerk des jährlich stattfindenden Treffens gilt natürlich diesen gemeinsamen Ideen, die durch die Arbeit des Netzwerks vorangebracht werden und immer weitere Kreise ziehen sollen. Dafür ist die Arbeit des Netzwerks von zentraler Bedeutung. Die wesentlichen Ziele stehen auch für mich erstmalig Anwesenden mit <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/bericht-ueber-die-herbsttagung-2017-des-netzwerks-solidarische-landwirtschaft/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>Besuch aus Guatemala</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/09/besuch-aus-guatemala/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 14:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Besucher*innen des Ökohaus-Bildungsteams werden zusammen mit diesen am Mittwoch Vormittag, 4.10., für eine Besichtigungstour die Bunten Höfe besuchen. Wir freuen uns auf anregenden Austausch zum Thema Ernährungssicherheit und -souveranität! Am Abend wird es im Rahmen einer Infoveranstaltung des Ökohauses um Goldabbau und soziale Kämpfe in Guatemala gehen. Näheres hierzu ist auf stadtgestalten.org zu finden.]]></description>
		
		
		
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		<title>Presse: Solidarische Landwirtschaft &#8222;Bunte Höfe&#8220; beim Klimaaktionstag am Sonntag</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/09/presse-solidarische-landwirtschaft-bunte-hoefe-beim-klimaaktionstag-am-sonntag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 16:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim autofreien Klimaaktionstag in der Langen Straße Rostock sind auch wir dabei. &#8222;Bei den „Bunten Höfen“ wird es nicht nur Kostproben geben: Dattelweintomaten, Kartoffeln, Feuerbohnen, Mangold und Salate sollen zeigen, was die solidarische Landwirtschaft einer Stadt wie Rostock geben kann. Auf kurzen Wegen werden die Mitglieder der Bunten Höfe mit dem versorgt, was die Saison jeweils auf den Feldern vor der Stadt wachsen lässt. Einige der Verteilerstellen der Innenstadt werden übrigens per Lastenfahrrad versorgt, das geht schneller und sauberer als mit dem Auto. Für das Motto des Tages „Fairteilen“ hat sich Sandra von den Bunten Höfen eine Fairteilungs-Übung ausgedacht. „Doch wie das genau geht, will sie erst am 10. September verraten,“ sagt Fiona Bahr lachend.&#8220; Das Rätsel wird am Sonntag, 10.9. in der Langen Straße zwischen 12 und 17 Uhr gelüftet. Frank Schlößer schreibt auf der begleitenden Webseite zum #KAT, dem Klimaaktionstag in Rostock weiter: Mit Geschmack, Gehalt und einem guten Gewissen „Hier probieren wir in diesem Jahr Stangenbohnen aus“, sagt Fiona Bahr und zeigt in ein Folienzelt, in dem den Besucher*innen als erstes ein prächtiger Kürbis ins Auge fällt. „Der war ein bisschen frech und hat sich selbst ausgesät“, sagt sie lachend. „Wir lassen ihn natürlich wachsen.“ Die gelernte Gemüsegärtnerin geht ein paar Schritte weiter hinein und kommt nach wenigen Augenblicken mit einer Handvoll Schoten zurück: „Erst die Enden abkneifen, dann kurz ins heiße Wasser und mit Butter und Zwiebeln anbraten. Das ist so lecker.“ Doch nicht nur die Bewohner*innen des Kastanienhofes in Bandow bei Schwaan kommen in den <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/09/presse-solidarische-landwirtschaft-bunte-hoefe-beim-klimaaktionstag-am-sonntag/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>Pressemitteilung des IKG: &#8222;Interkultureller Garten in Gefahr&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/07/pressemitteilung-des-ikg-interkultureller-garten-in-gefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2017 17:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Derzeit steht nichts minder auf dem Spiel als der Fortbestand des Ehrenamts- und Gemeinschaftsprojektes und Rückzugsraumes „Interkultureller Garten Rostock“. Doch der Reihe nach: Seit 2011 gibt es den Interkulturellen Garten (IKG) auf dem ehemaligen Schulgartengelände am „Groten Pohl“. Seither haben hier zahlreiche Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur viele gemeinsame und schöne Stunden beim Gärtnern, Genießen der Natur, Backen von Brot und Pizza, Musizieren oder einfach nur im gemütlichen Beisammensein verbracht. Die Bedeutung für einen solchen Treffpunkt, der für alle Menschen ein Aufenthaltsort ohne Angst und Ausgrenzung ist, hat die Rostocker Bürgerschaft 2016 mit einem Beschluss unterstrichen. In dem Beschluss wird festgestellt, dass dem Rostocker IKG, der einer von wenigen in Deutschland ist, eine besondere Bedeutung im Stadtleben zukommt. Dies alles könnte bald Geschichte sein. Auch die Verleihung des Richard-Siegmann-Preises im vergangenen Jahr findet ihre Begründung hierin. Und die Bedeutung des IKG als wichtiges Naturelement im innerstädtischen Bereich, mit seiner Blütenvielfalt als Rückzugsort für die immer stärker bedrohten Insekten und Vögel, ist wegen der extensiven, ökologischen Bewirtschaftung unseres Gartens nicht außer Acht zu lassen. Deshalb soll ihm im Bebauungsplan für die zukünftige Wohnbebauung des „Groten Pohls“ – durch neuerliche Bürgerschaftsbeschlüsse erneut bekräftigt – ein Platz eingeräumt werden, wenn auch innerhalb der Fläche etwas verschoben. Der Beschluss der Bürgerschaft im letzten Jahr hatte alle interkulturellen GärtnerInnen Rostocks aufatmen lassen. Man hatte doch schon über mehrere Jahre „wie auf gepackten Koffern“ gesessen, aber trotzdem gehofft, dass wenigstens dieses Stück Natur und Rückzugsraum dort in dem neu geplanten Wohngebiet eine Zukunft finden wird. Ganz <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/07/pressemitteilung-des-ikg-interkultureller-garten-in-gefahr/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unterstütze ROSTOCK HILFT! &#8212; Unterstütze Refugees</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/05/unterstuetze-rostock-hilft-unterstuetze-refugees/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 17:23:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Initiative ROSTOCK HILFT arbeitet ehrenamtlich und unabhängig. Dafür sind sie auf Unterstützung von allen angewiesen! Im &#8222;Laden ohne Grenzen&#8220; (Boutique sans frontières) kann jede*r Sachspenden geben, die/der mehr hat als er/sie braucht. Im &#8222;Laden ohne Grenzen&#8220; können alle Menschen Kleidung abholen. Wer zuviel hat, spendet etwas &#8211; wer etwas braucht, bekommt es. Ohne Geld. Aktuelle Listen, was ihr im Laden abgeben könnt, findet ihr auf hrohilft.de/boutique. Auch durch Geldspenden wird dem Verein &#8212; und damit Geflüchteten &#8212; geholfen. Die Bankverbindung findest Du auf hrohilft.de/geld-spenden. Wer Spendenquittungen bzw. Zuwendungsbescheinigungen benötigt, bekommt auch die. #hrohilft ist eine Plattform von zahlreichen Einzelpersonen, Vereinen und Initiativen, die selbstverwaltet versuchen, Geflüchteten in und um Rostock unbürokratisch und unkompliziert zu helfen. Dabei steht das Wohl und die Bewegungsfreiheit der Geflüchteten als selbstbestimmte Individuen immer klar im Vordergrund.]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: &#8222;Es geht nicht nur ums Gemüse&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2016/11/pressemitteilung-es-geht-nicht-nur-ums-gemuese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2016 19:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Höfebrief]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Einladung zum Workshop „Kommunikation und Organisation“ folgten am Samstag, den 16.11., knapp 20 Menschen aus Rostock und Umgebung. Der ganztägige Workshop wurde veranstaltet von Fruchtwechsel e.V. – für diesen Tag gefördert durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V – in Verbindung mit der solidarischen Landwirtschaft „Bunte Höfe“. Der Workshop orientierte sich dabei an der Grundfrage: „Wie können in einer selbstverwalteten, ökologisch orientierten Initiative alle Beteiligten zufriedenstellender zusammenarbeiten? Was braucht es dafür?“ Alle Beteiligten brachten ihre für den Tag und die Zukunft wichtigen Fragen und Überlegungen mit. Tobias Döppe als Moderator und Prozessbegleiter stellte diese gekonnt ins Zentrum des Workshops, bündelte sie und kam immer wieder auf diese zurück. Es wurde ein intensiver Tag. Der bunt bestückte Tisch mit Leckereien unterstütze das gemeinsame Arbeiten. Auf Basis von Wertschätzung erkannten und benannten alle ihre persönlichen Stärken und die der Gruppe. Es entwickelte sich ein produktives Miteinander zu den so wichtigen Themen. Modelle zur Kommunikation wurden anhand von Übungen reflektiert und in die Realität überführt. Die Bedürfnisse und Möglichkeiten verschiedener Akteure der solidarischen Landwirtschaft „Bunte Höfe“ wurden per Rollenspiel aus unterschiedlichen Perspektiven erkundet. Mit der Methode &#8218;OpenSpace&#8216; (Englisch für „offener Raum“) galt es schließlich dort weiter zu denken, wo man gerade kreativ sein mochte, um sich alsbald einem anderen Thema zuzuwenden, wenn beim ersten persönlich die Luft raus war. Letztendlich gab es eine Vielzahl niedergeschriebener Fragen und neuer Ideen, die zu ganz konkreten nächsten Schritten aufzeigten. „Jetzt werden wir das alles weiterverfolgen“, sagte ein Mitglied in der Abschlussrunde und ergänzte: <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/presse/2016/11/pressemitteilung-es-geht-nicht-nur-ums-gemuese/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SoLaWi-Netzwerk: Zwei aktuelle Zahlen</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2016/06/solawi-netzwerk-zwei-aktuelle-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 17:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[100-er Marke geknackt! In Deutschland wirtschaften 107 landwirtschaftliche Betriebe nach dem Konzept der Solidarischen Landwirtschaft. Dank dem vielfältigen Engagement von sehr vielen Beteiligten ist es gelungen viele Beispiele einer alternativen Landwirtschaft aufzubauen. Vielen Dank an alle Beteiligten und weiter so! Mehr als 5.000 Leser des Freihofbriefes! Die Solawi-Idee wächst und wächst&#8230;inzwischen lesen mehr als 5.000 Leser*innen alle News rund um die Solidarische Landwirtschaft. Falls Ihr also wichtige Informationen, Wissenswertes, Veranstaltungstipps habt, gebt Sie gerne über den Freihofbrief weiter!]]></description>
		
		
		
			</item>
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		<title>Sommer im Garten</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/allgemein/2016/06/sommer-im-garten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 08:26:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Sommerfest mal in den Garten &#8211; den Interkulturellen Garten in Rostock (Erich-Schlesinger-Str. 21a). Am 25.06.16 ab 15 Uhr ist es soweit. Eine kleine Runde von Ernteteiler*innen lädt die Große Runde der Ernteteiler*innen zu einem Sommerfest ein. Auf das daraus eine kleine Tradition in unserer SoLaWi wird. Es gibt viel zu entdecken im Garten &#8211; Solarkocher, Solartrockner, Lehmbackofen, Beete, Kulturen, Menschen, Bienen, Gedanken, Ideen, Hobbies&#8230; Kommt zahlreich und lasst uns einander kennenlernen. Bringt mit, was oder wer nicht fehlen darf oder Ihr teilen wollt. In diesem Sinne, bleibt neugierig und bis Samstag.]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>fruchtwechsel e.V.</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/netzwerk/2015/05/fruchtwechsel-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 16:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[fruchtwechsel e.V. &#8212; Verein zur Förderung und Entwicklung alternativer Landbaumethoden: fruchtwechsel.org]]></description>
		
		
		
			</item>
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