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	<title>Ernährungssouveranität</title>
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	<description>&#34;Bunte Höfe&#34; Solidarische Landwirtschaft Rostock Doberan Güstrow</description>
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	<title>Ernährungssouveranität</title>
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		<title>Presse: Wie &#8222;regio&#8220; sind regionale Produkte?</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2018/01/presse-wie-regio-sind-regionale-produkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2018 09:43:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Regionale Lebensmittel sind ein Megatrend&#8220;, sagt Ulrich Hamm, Professor für Agrar- und Lebensmittelmarketing an der Universität Kassel. &#8222;Erstens assoziieren die meisten Menschen damit positive Eigenschaften wie Frische und Geschmack. Zweitens wollen sie ein Zeichen gegen die Globalisierung des Essens setzen. Sie wünschen authentische Produkte statt austauschbarem Fast Food. Und drittens suchen Verbraucher einen Bezug zu ihren Lebensmitteln. Beim lokalen Erzeuger können sie sich vor Ort selbst ein Bild über die Produktionsbedingungen machen – etwa wie die Tiere gehalten werden.&#8220; Mathias von Mirbach, Landwirt vom &#8222;Kattendorfer Hof&#8220; bei Hamburg, erzählt bei Deutschlandradio Kultur darüber, warum bei der Solidarischen Landwirtschaft Regionalität &#8222;einfach mit dabei&#8220; ist. Dort können die Tiere ihr Futter gleich nebenan wachsen sehen. Es wird nicht tausende Kilometer über den Globus gekarrt. Auch wird für dessen Anbau kein Stück Regenwald gerodet. Es werden keine gentechnisch veränderten Pflanzen für Futtermittel und selten durch Patente kontrollierte Sorten verwendet. All diese Faktoren sind zudem um das 4- bis 10-fache effektvoller, weil ein Tier &#8212; je nach Tierart &#8212; das 4- bis 10-fache des eigenen Körperschlachtgewichtes an Futter während eines Lebens zu sich nimmt. Das beste: Die Mitglieder einer Solidarischen Landwirtschaft erleben das selbst und können mitbestimmen &#8212; ganz direkt. Niemand braucht durch den Marken- oder Zertifikatsdschungel durchsteigen, um danach noch immer nicht wirklich schlauer zu sein. Foto: “Sheep &#8211; Duder Regional Park” von Jennifer Whiting, lizenziert unter CC BY 2.0 &#160;]]></description>
		
		
		
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		<title>Bauern können von ihrer Hände Arbeit leben&#8230;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/bauern-koennen-von-ihrer-haende-arbeit-leben-wenn-wir-mitverantwortung-uebernehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 16:36:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8230;wenn wir Mitverantwortung übernehmen für die, die unsere Lebensmittel produziern. Fair statt billig &#8212; Mehr Geld für Bauern. Die Reportage von ZDFs &#8222;Plan B&#8220; zeigt auf, wie wichtig es ist, dass Verbraucher*innen wieder mehr Mitverantwortung übernehmen und &#8222;hinter die Packung&#8220; gucken: https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-fair-statt-billig-100.html Das Schlüsselwort heißt dabei Solidarität, die Bereitschaft hinzugucken, mit anzupacken oder &#8212; wer kann &#8212; auch über Soll zu zahlen&#8230; Wir Verbraucher sind auch Chef. Das spart die einhergehende Verantwortung nicht aus.]]></description>
		
		
		
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		<title>Ernährungsrat veröffentlicht seine Forderungen an den Berliner Senat</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/ernaehrungsrat-veroeffentlicht-seine-forderungen-an-den-berliner-senat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 14:32:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ernährungsdemokratie für Berlin! Ernährungsrat veröffentlicht seine Forderungen an den Berliner Senat zur Entwicklung einer Ernährungsstrategie (Berlin, 22. November 2017) Die offizielle Berliner Stadternährungspolitik ist gegenwärtig ein unbestelltes Feld. Der Ernährungsrat Berlin hat sich das Ziel gesetzt, diese Brache mit Ernährungspolitik „von unten“ zu beackern. Wir sind sicher: Die Metropole Berlin hat das nötige Potential, in einem produktiven Dialog zwischen Bürgerschaft und Politik zum ernährungspolitischen Vorbild zu werden. Doch dazu muss sich unser Ernährungssystem – nicht nur in Berlin – grundlegend und umfassend wandeln. Wie das Ernährungssystem unserer Stadt demokratisch und zukunftsfähig relokalisiert werden kann, hat der Ernährungsrat Berlin jetzt in einem neun Themenfelder umfassenden Forderungskatalog beschrieben. Er richtet sich unmittelbar an den Berliner Senat und nimmt damit Bezug auf die in der Koalitionsvereinbarung festgehaltene Absicht zur Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Ernährungsstrategie. Kernstück des Wandels soll die konsequente Relokalisierung der Berliner Nahrungsversorgung werden. Faire Marktstrukturen, vielfältige Versorgung, vorbildliche städtische Gemeinschaftsverpflegung, ernährungspraktische Bildung vom Acker bis zum Teller, LebensMittelPunkte in einer essbaren Stadt Berlin, nicht zuletzt die koordinierte Zusammenarbeit von Bezirken, Senat, Umland und Bürger*innen und anderes mehr müssen dazukommen. Der vollständige Forderungskatalog steht hier zum Download bereit: www.ernaehrungsrat-berlin.de/ernaehrungsdemokratie-fuer-berlin Hintergrund: Der Ernährungsrat Berlin ist ein zivilgesellschaftliches Bündnis, das sich als unabhängige Interessenvertretung ernährungspolitisch engagierter Bürger*innen der Stadt versteht. Der vorgelegte Forderungskatalog ist das Ergebnis eines gemeinschaftlichen Arbeitsprozesses, an dem vorrangig die eigens gebildete Schreibwerkstatt, zahlreiche Aktive aus den Arbeitsgemeinschaften sowie der Sprecher*innen-Kreis des Ernährungsrats Berlin beteiligt waren. Um unsere Forderungen in neun zentralen Themenfeldern passgenau auf Berliner Verhältnisse zuzuschneiden, wurde zudem das Feedback einer Reihe von Expert*innen in die Entwurfsfassung des Papiers einbezogen. Mehr: www.ernaehrungsrat-berlin.de. Kontakt: Christine Pohl, christine.pohl(at)ernaehrungsrat-berlin.de, 0152-51655502 Gundula Oertel, <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/ernaehrungsrat-veroeffentlicht-seine-forderungen-an-den-berliner-senat/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>Film im BR: &#8222;Ernten und Teilen &#8211; Solidarische Landwirtschaft&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/08/film-im-br-ernten-und-teilen-solidarische-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 12:06:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frisches Gemüse und knackiger Salat, vom Feld direkt in die Küche und möglichst ohne Chemie – davon träumen gesundheitsbewusste Menschen ebenso wie kulinarisch anspruchsvolle. Doch die modernen Vertriebswege sind oft so lang und weit, dass auch manche Öko-Ware müde wirkt, wenn sie nach etlichem Treibstoffverbrauch und Luftverschmutzung beim Verbraucher ankommt, zumeist noch dazu in mit Plastik verpackt. Am Beispiel von drei Höfen aus Bayern zeigen Gabriele Mooser und ihr Team die unterschiedlichen Umsetzungen des Prinzips Solidarische Landwirtschaft. Immer jedoch geht damit die Erkenntnis einher, dass nur eine kleinbäuerliche Landwirtschaft eine boden- und Lebensraum -erhaltende ist. Vielfalt von (samenfesten) Gemüsesorten und Tierarten, dass industrielle, monokulturelle Landwirtschaft und billige Erzeugnisse der Natur und besonders den Böden schaden. &#8222;Mitbäuer*innen&#8220; zeigen auf, warum mit der Zeit die Lebensmittel den Preis verlieren und an Wert gewinnen &#8212; ganz anderen, inneren Werten. &#160; Eine neue Idee bietet Abhilfe – und zugleich eine Zukunftschance für kleine Bauern: Sie bewirtschaften ihren Hof nicht mehr alleine, sondern zusammen mit Leuten aus der Umgebung, die in ihrer Freizeit regelmäßig mithelfen und dafür einen Teil der Ernte mitnehmen dürfen. Das gefällt Eltern, die ihren Kindern ein Gefühl fürs Landleben vermitteln wollen, und auch Leuten, die keinen Garten haben oder sich körperlich fit halten wollen. Eine neue Form von Freizeitgestaltung und der Direktvermarktung. Hobby: Teilzeit-Bauer „Solidarische Landwirtschaft“ oder SOLAWI nennt sich das Prinzip, das aus den USA kommt und nun hierzulande Einzug hält. Wie man seine SOLAWI gestaltet, bestimmt jeder Landwirt selbst: Er kann einen Verein gründen oder eine Genossenschaft, auf mehr <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/08/film-im-br-ernten-und-teilen-solidarische-landwirtschaft/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>Warum das Brot in Not ist und wir dem Weizen helfen müssen</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/06/warum-das-brot-in-not-ist-und-wir-dem-weizen-helfen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 08:11:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Saatgutkampagne hat einen (wie ich finde) wunderbaren kurzen Erklärfilm zu Hybridzucht und Konzernmacht gebastelt, der in kurzen 6 Minuten einen Minieinblick in die Problematik gibt. Unbedingt anschauen und dann die Petition von &#8222;Brot in Not&#8220; gegen Hybridweizenzucht unterschreiben und weiterflüstern.]]></description>
		
		
		
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		<title>Film im ZDF: &#8222;Krise in der Landwirtschaft: Bürger werden Bauern&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/05/film-im-zdf-krise-in-der-landwirtschaft-buerger-werden-bauern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 15:27:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Film von Christian Schnelting und Florian Beck, in dem sich Dietrich Grönemeyer mit der Krise unserer bäuerlichen Landwirtschaft beschäftigt und welche Folgen sie für unsere Gesellschaft hat. Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft? Welche Alternativen haben wir als Gesellschaft für eine Landwirtschaft am Menschen und der Natur, die nicht auf Ausbeutung basiert? Der Film zeigt die Solidarische Landwirtschaft als Alternative auf (Link zum ZDF am Ende). Der Weltmarkt hat die deutsche Landwirtschaft fest im Griff: Viele Bauern stehen vor der Alternative, sich massiv zu vergrößern und ihren Hof zu einer Außenstelle der Agrarindustrie zu machen, oder aufzuhören. Im vergangenen Jahr waren das in Deutschland 4100 Höfe. Dietrich Grönemeyer begegnet Bauern, die angesichts übermächtiger Handelskonzerne alles hinwerfen, und Bürgern, die selbst Bauern werden, um einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung zu leisten: die &#8222;Solidarische Landwirtschaft&#8220;. Konsumenten übernehmen als so genannte Mitlandwirte Verantwortung und ermöglichen so Höfen, die auf regionales Wirtschaften setzen, eine stabile, vom Markt unabhängige Existenzgrundlage. Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft? &#8222;Wir hören auf. Noch dieses Jahr werden wir alle unsere Kühe verkaufen.&#8220; Der ostfriesische Milchbauer Reinhold G. ist Landwirt mit Leib und Seele. Doch &#8222;es macht einfach keinen Sinn mehr.&#8220; Mit den von wenigen Handelskonzernen diktierten Milchpreisen kann der 63-Jährige nicht überleben. Eigentlich ist ihm der Gedanke zuwider: &#8222;Ich habe immer das Gefühl gehabt, das Land ist ein Geschenk Gottes &#8211; und das darf ich nicht zurückgeben.&#8220; So wie Reinhold G. geht es vielen Bauern in Deutschland, nur kaum einer spricht offen darüber. Dabei sieht der Ostfriese seinen ganzen Berufsstand in Gefahr: <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/05/film-im-zdf-krise-in-der-landwirtschaft-buerger-werden-bauern/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>&#8222;Fünf Euro mehr oder weniger&#8230; Wichtig sind Gesamtkosten und der Kontakt zum Gemüse&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/04/fuenf-euro-mehr-oder-weniger-wichtig-sind-gesamtkosten-und-der-kontakt-zum-gemuese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 07:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch-dynamischer Anbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Heidi Friedrich porträtiert in der &#8222;Zeit&#8220; zwei solidarische Landwirtschaften und deren Bauern, nämlich den Lindenhof Gelsenkirchen und die Höfegemeinschaft Oldenburg. Letztere haben uns bei unseren Recherchen zur Einführung des Bieterverfahrens geholfen. Liebe Grüße und besten Dank dorthin an dieser Stelle! Euch weiterhin gutes Gelingen! Im Folgenden ein paar Auszüge aus dem Artikel für Eilige: &#8222;Von einem guten Jahr profitieren alle gleichermaßen und nach dem solidarischen Prinzip wird das Risiko von schlechteren Ernten auf viele Schultern verteilt. Auch für den Bauern hat die Solawi zwei Seiten: &#8222;Es ist beruhigend, finanziell abgesichert zu sein, andererseits habe ich auch die Verantwortung, das Vertrauen der Mitglieder zu erfüllen.&#8220;&#8220; &#8222;An den Abholtagen wird [der] Lindenhof [in Geldenkirchen] zu einer Art Marktplatz. Aus einem Umkreis von etwa zehn bis fünfzehn Kilometern kommen sie angefahren: Postboten, Informatiker, Lehrer, Bankmanager, Verkäuferinnen. Menschen mit unterschiedlichstem sozialen und beruflichen Hintergrund stehen dann auf dem Hof zusammen und tauschen sich aus. Die Mitglieder haben mit der Zeit auch ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt.&#8220; &#8222;Obwohl der Dienst freiwillig ist, kommen viele. &#8222;Wer mitmacht, will neue Erfahrungen sammeln, direkt mit den Lebensmitteln in Kontakt kommen, unsere Arbeit auf dem Hof besser kennen lernen und die Geselligkeit, wenn alle gemeinsam anpacken, genießen&#8220;, erzählt der Landwirt.&#8220; &#8222;Doch am wichtigsten ist Erfurt die Preistransparenz. Um diese zu gewährleisten, lädt Bera alle Mitglieder einmal im Jahr zur obligatorischen &#8222;Bieterrunde&#8220; ein. Nachdem er den Haushaltsplan für das kommende Jahr vorgestellt hat, teilen ihm die Anwesenden mit, wie viele Ernteanteile sie brauchen. Die wird nach Bedarf berechnet – im Jahresdurchschnitt isst <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/04/fuenf-euro-mehr-oder-weniger-wichtig-sind-gesamtkosten-und-der-kontakt-zum-gemuese/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>SoLaWi in der &#8222;Zeit&#8220; und der &#8222;kranke Landwirt&#8220; in der TAZ</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/04/solawi-in-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 15:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch das ist Solidarische Landwirtschaft: &#8222;Die Mitglieder sollen nicht nur mir gegenüber, sondern auch untereinander solidarisch sein. Wir übernehmen damit die Verantwortung für einen sozialen Ausgleich in einer vom Profitstreben erkrankten Gesellschaft&#8220;[&#8230;] In der Zeit gibt es gerade einen Artikel über Solidarische Landwirtschaft. Es geht um zwei Höfe mit zwei unterschiedlichen Konzepten aber immer mit dem Gedanken der gegenseitigen Verantwortung von Landwirt*in und Ernteabnehmer*in. Lest selbst! Und wer von SoLaWi noch nicht ganz überzeugt ist, den empfehle ich diesen Artikel in der TAZ, der über stressbedingte Erkrankungen bei Bauern berichtet und dafür mehrere Studien zitiert. Kleine Randnotiz: Die Zeit hat den Artikel unter der Rubrik &#8222;Karriere&#8220; veröffentlicht.]]></description>
		
		
		
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		<title>ARD &#8211; Reportage: &#8222;Verbotenes Gemüse&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2016/06/ard-reportage-verbotenes-gemuese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 01:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgut]]></category>
		<category><![CDATA["alte Sorten"]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährungssouveranität]]></category>
		<category><![CDATA[Raritäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer alte Sorten anbaut, muss aufpassen: Mit dem Saatgut nicht zugelassener Pflanzensorten zu handeln, ist gesetzlich verboten. Warum tun drei Gemüsezüchter es trotzdem? Video in der ARD Mediathek (45 min)]]></description>
		
		
		
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