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	<title>Politik</title>
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	<description>&#34;Bunte Höfe&#34; Solidarische Landwirtschaft Rostock Doberan Güstrow</description>
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	<title>Politik</title>
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		<title>Bauern können von ihrer Hände Arbeit leben&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 16:36:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8230;wenn wir Mitverantwortung übernehmen für die, die unsere Lebensmittel produziern. Fair statt billig &#8212; Mehr Geld für Bauern. Die Reportage von ZDFs &#8222;Plan B&#8220; zeigt auf, wie wichtig es ist, dass Verbraucher*innen wieder mehr Mitverantwortung übernehmen und &#8222;hinter die Packung&#8220; gucken: https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-fair-statt-billig-100.html Das Schlüsselwort heißt dabei Solidarität, die Bereitschaft hinzugucken, mit anzupacken oder &#8212; wer kann &#8212; auch über Soll zu zahlen&#8230; Wir Verbraucher sind auch Chef. Das spart die einhergehende Verantwortung nicht aus.]]></description>
		
		
		
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		<title>Ernährungsrat veröffentlicht seine Forderungen an den Berliner Senat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 14:32:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ernährungsdemokratie für Berlin! Ernährungsrat veröffentlicht seine Forderungen an den Berliner Senat zur Entwicklung einer Ernährungsstrategie (Berlin, 22. November 2017) Die offizielle Berliner Stadternährungspolitik ist gegenwärtig ein unbestelltes Feld. Der Ernährungsrat Berlin hat sich das Ziel gesetzt, diese Brache mit Ernährungspolitik „von unten“ zu beackern. Wir sind sicher: Die Metropole Berlin hat das nötige Potential, in einem produktiven Dialog zwischen Bürgerschaft und Politik zum ernährungspolitischen Vorbild zu werden. Doch dazu muss sich unser Ernährungssystem – nicht nur in Berlin – grundlegend und umfassend wandeln. Wie das Ernährungssystem unserer Stadt demokratisch und zukunftsfähig relokalisiert werden kann, hat der Ernährungsrat Berlin jetzt in einem neun Themenfelder umfassenden Forderungskatalog beschrieben. Er richtet sich unmittelbar an den Berliner Senat und nimmt damit Bezug auf die in der Koalitionsvereinbarung festgehaltene Absicht zur Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Ernährungsstrategie. Kernstück des Wandels soll die konsequente Relokalisierung der Berliner Nahrungsversorgung werden. Faire Marktstrukturen, vielfältige Versorgung, vorbildliche städtische Gemeinschaftsverpflegung, ernährungspraktische Bildung vom Acker bis zum Teller, LebensMittelPunkte in einer essbaren Stadt Berlin, nicht zuletzt die koordinierte Zusammenarbeit von Bezirken, Senat, Umland und Bürger*innen und anderes mehr müssen dazukommen. Der vollständige Forderungskatalog steht hier zum Download bereit: www.ernaehrungsrat-berlin.de/ernaehrungsdemokratie-fuer-berlin Hintergrund: Der Ernährungsrat Berlin ist ein zivilgesellschaftliches Bündnis, das sich als unabhängige Interessenvertretung ernährungspolitisch engagierter Bürger*innen der Stadt versteht. Der vorgelegte Forderungskatalog ist das Ergebnis eines gemeinschaftlichen Arbeitsprozesses, an dem vorrangig die eigens gebildete Schreibwerkstatt, zahlreiche Aktive aus den Arbeitsgemeinschaften sowie der Sprecher*innen-Kreis des Ernährungsrats Berlin beteiligt waren. Um unsere Forderungen in neun zentralen Themenfeldern passgenau auf Berliner Verhältnisse zuzuschneiden, wurde zudem das Feedback einer Reihe von Expert*innen in die Entwurfsfassung des Papiers einbezogen. Mehr: www.ernaehrungsrat-berlin.de. Kontakt: Christine Pohl, christine.pohl(at)ernaehrungsrat-berlin.de, 0152-51655502 Gundula Oertel, <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/ernaehrungsrat-veroeffentlicht-seine-forderungen-an-den-berliner-senat/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>Bericht über die Herbsttagung 2017 des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/bericht-ueber-die-herbsttagung-2017-des-netzwerks-solidarische-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 14:17:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Jahrestreffen des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft in Deutschland &#8211; Die Idee des Solidar-ökonomischen Landwirtschaftens zieht immer weitere Kreise! Wie schön! Das spätherbstliche Wetter weht über hundert Menschen in die Tagungsstätte bei Kassel. Aus ganz Deutschland sammeln sich SoLaWi&#8217;s und deren aktive Mitglieder zum Gedankenaustausch. Das Netzwerk spinnt von Anfang an spürbar Fäden zwischen den Anwesenden und durch die vielen Räume und Workshops des Tagungsgeländes „Lebensbogen“ am Dörnberg. Hier findet an knapp zweieinhalb Tagen ein dichtes Programm inklusive der jährlich abgehaltenen Ratswahlen statt, das alle Engagierten auf Produzent*innen- und Verbraucher*innen-Seite der SoLaWi-Idee repräsentieren will. Die Vision, dass landwirtschaftliche Produktion und im Speziellen der Gemüseanbau nicht auf Kosten der Natur sondern mit ihr und zum Wohle aller umsetzbar sein soll, eint die hier Anwesenden. Es sind viele junge Menschen dabei, die eine SoLaWi gründen wollen oder gerade gegründet haben, viele, die seit Jahren dabei sind und eben auch die allerersten Pioniere, die schon 30 Jahre lang diese Form des Miteinanders zwischen Produzent*innen und Verbraucher*innen auf ihren Höfen praktizieren und ihre Erfahrungen seit vielen Jahren weitergeben. Sehr spannend bleibt in diesen Tagen die Mixtur aus Pioniergeist, politischem Aktionismus und pragmatisch konstruktiven Geist. Dieser Geist kann nur dann aufkommen, wenn viele Menschen mit gemeinsamen Zielen einmal im Jahr zusammenkommen, um das Erreichte reflektieren zu können, um sich gegenseitig zu motivieren, Wissen zu teilen und Mängel zu thematisieren, die den Alltag behindern. Ein besonderes Augenmerk des jährlich stattfindenden Treffens gilt natürlich diesen gemeinsamen Ideen, die durch die Arbeit des Netzwerks vorangebracht werden und immer weitere Kreise ziehen sollen. Dafür ist die Arbeit des Netzwerks von zentraler Bedeutung. Die wesentlichen Ziele stehen auch für mich erstmalig Anwesenden mit <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/bericht-ueber-die-herbsttagung-2017-des-netzwerks-solidarische-landwirtschaft/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>Offener Brief: Schlag ins Gesicht von ökologisch engagierten kleinbäuerlichen Betrieben durch Landeswettbewerb &#8222;Bestes Bio aus MV&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 12:08:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Weltagrarbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Uns erreichte ein offener Brief von der Demeter-Hofgärtnerei Medewege zum jüngst ausgeschriebenen, landesweiten Wettbewerbs &#8222;Bestes Bio aus MV&#8220;. Wir unterstützen diesen und veröffentlichen ihn. Aus dem offenen Brief: &#8222;Angesichts der Millionen Euro mit denen nach wie vor industriell agierende Großbetriebe finanziell gefördert werden, angesichts explodierender Boden- und Pachtpreise, wo nicht der geringste politische Wille zur Regulierung erkennbar ist, angesichts der bevorstehenden erneuten Zulassung von Glyphosat durch die EU- Kommission gegen die aus Deutschland wieder keine Einsprüche zu erwarten sind und einer endlosen Reihe weiterer Entwicklungen die dem ökologischen Landbau diametral entgegenstehen, wirkt ein landesweiter Wettbewerb, der mit einer Email und einem Preisgeld von gerade mal 1500 Euro daherkommt, sehr armselig.&#8220; Zieht man sich den &#8222;Aufruf zur Teilnahme am 1. Landeswettbewerb „Bestes BIO aus MV“ Kategorie „Bestes Betriebskonzept“&#8220; des MV-Landwirtschaftsministers Till Backhaus hinzu, kommt unweigerlich die zynische Frage auf, ob man wenigstens die Fahrtkosten abrechnen kann, holte man sich das Preisgeld ab. Zynismus muss eben mit seinesgleichen beantwortet werden, denn darin heißt es: &#8222;Diese Auszeichnung ist gedacht für besonders engagierte, fachlich hervorragende ökologisch wirtschaftende Betriebe der Tier- und Pflanzenproduktion und des Obst- und Gemüsebaus in Mecklenburg-Vorpommern.&#8220; und weiter: &#8222;Punkten können Bewerber mit einem Betriebskonzept, das neben Effizienz und Nachhaltigkeit unter anderem soziales Engagement und Einsatz für die Region erkennen lässt, und das sich als Leitbild für andere Betriebe eignet.&#8220; Für 1500 EUR soll ein kleinbäuerlicher Betrieb¹ &#8212; formal sind auch diese angesprochen &#8212; also ein leitbildfähiges, umfassendes Betriebskonzept einreichen? Wer fördert damit eigentlich wen? Das ist eine Halbzeitstelle für einen Monat bei <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/11/offener-brief-schlag-ins-gesicht-von-oekologisch-engagierten-kleinbaeuerlichen-betrieben-durch-landeswettbewerb-bestes-bio-aus-mv/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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