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	<title>Solidarität</title>
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	<description>&#34;Bunte Höfe&#34; Solidarische Landwirtschaft Rostock Doberan Güstrow</description>
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	<title>Solidarität</title>
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		<title>„Gärtnerei ist die langsamste der bildenden Künste“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AnettG]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 15:55:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im November 2024 hat das Katapult Magazin MV zwei Artikel zu Solawi und politischer Ausrichtung herausgebracht.]]></description>
		
		
		
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		<title>Netzwerk-Frühjahrstagung 2018 &#8222;Wertschätzung leben!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 20:55:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Solawi-Aktive, liebe Netzwerk*innen! In gut einem Monat findet unsere Frühjahrstagung unter dem Motto Wertschätzung leben! vom 9.-12.2. im Tagungshaus der LJA Altenkirchen statt. Wir sind schon ganz gespannt! Wir möchten mit Euch die Themen Wertschätzung, Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzqualität und Einkommen bewusst angehen, aufrichtig sein, voneinander lernen, unsere Gestaltungskraft nutzen und miteinander kreativ sein für neue Modelle der Arbeit in der Landwirtschaft. Und so gesellschaftliche Bedingungen verändern. Dazu gibt es ein reichhaltiges Programm mit u.a. mit Kurzvorträgen und Workshops zu: Den Solawi Haushalt richtig kalkulieren mit Solawi-Berater Klaus Strüber +++ Klare und einbindende Mitgliederkommunikation und Organisation der Mitarbeit von Mitgliedern mit Claudia Höps Landwirtin vom Solawi Dollinger Hof und Ursina Eichenberger und Tex Tschurtschenthaler CSA Ortoloco +++ &#8222;Market gardening&#8220;- Methodenimpuls für effizienten Gemüseanbau von Urs Mauk Solawi-Gärtner in der Gemeinschaft Schloss Tempelhof +++ Anregungen für gute Arbeitsbedingungen und ein schönes Leben aus gewerkschaftlicher Perspektive von den Gewerkschaftsberaterinnen Sarah Kuschel und Katharina Varelmann +++ Wie organisieren wir ein Teilzeitteam erfolgreich? von Solawi-Gärtner Karl Gieseke vom Kollektivbetrieb Rote Bete Sehlis +++ Solawi-Einsteiger*innenworkshop mit Berater Gerrit Jansen Das detaillierte Programm, Logistik-Infos und Anmeldung findet Ihr unter www.solidarische-landwirtschaft.org/aktuelles/veranstaltungen/netzwerktreffen/ Meldet Euch zügig an- vor allem, wenn Ihr einen Platz im Doppelzimmer haben möchtet (es gibt nur Einzel- und Doppelzimmer), die Plätze sind begrenzt! Sprecht mit Eurer Solawi-Gemeinschaft darüber und leitet die Email gerne über Eure Solawi-Verteiler weiter- falls Du nicht kommen kannst, vielleicht ist es jemand anderem möglich! Wir freuen uns auf Euch! Für das Organisations-Team der Tagung Netzwerk Solidarische Landwirtschaft]]></description>
		
		
		
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		<title>Bauern können von ihrer Hände Arbeit leben&#8230;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/bauern-koennen-von-ihrer-haende-arbeit-leben-wenn-wir-mitverantwortung-uebernehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 16:36:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8230;wenn wir Mitverantwortung übernehmen für die, die unsere Lebensmittel produziern. Fair statt billig &#8212; Mehr Geld für Bauern. Die Reportage von ZDFs &#8222;Plan B&#8220; zeigt auf, wie wichtig es ist, dass Verbraucher*innen wieder mehr Mitverantwortung übernehmen und &#8222;hinter die Packung&#8220; gucken: https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-fair-statt-billig-100.html Das Schlüsselwort heißt dabei Solidarität, die Bereitschaft hinzugucken, mit anzupacken oder &#8212; wer kann &#8212; auch über Soll zu zahlen&#8230; Wir Verbraucher sind auch Chef. Das spart die einhergehende Verantwortung nicht aus.]]></description>
		
		
		
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		<title>Bericht über die Herbsttagung 2017 des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/bericht-ueber-die-herbsttagung-2017-des-netzwerks-solidarische-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 14:17:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Jahrestreffen des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft in Deutschland &#8211; Die Idee des Solidar-ökonomischen Landwirtschaftens zieht immer weitere Kreise! Wie schön! Das spätherbstliche Wetter weht über hundert Menschen in die Tagungsstätte bei Kassel. Aus ganz Deutschland sammeln sich SoLaWi&#8217;s und deren aktive Mitglieder zum Gedankenaustausch. Das Netzwerk spinnt von Anfang an spürbar Fäden zwischen den Anwesenden und durch die vielen Räume und Workshops des Tagungsgeländes „Lebensbogen“ am Dörnberg. Hier findet an knapp zweieinhalb Tagen ein dichtes Programm inklusive der jährlich abgehaltenen Ratswahlen statt, das alle Engagierten auf Produzent*innen- und Verbraucher*innen-Seite der SoLaWi-Idee repräsentieren will. Die Vision, dass landwirtschaftliche Produktion und im Speziellen der Gemüseanbau nicht auf Kosten der Natur sondern mit ihr und zum Wohle aller umsetzbar sein soll, eint die hier Anwesenden. Es sind viele junge Menschen dabei, die eine SoLaWi gründen wollen oder gerade gegründet haben, viele, die seit Jahren dabei sind und eben auch die allerersten Pioniere, die schon 30 Jahre lang diese Form des Miteinanders zwischen Produzent*innen und Verbraucher*innen auf ihren Höfen praktizieren und ihre Erfahrungen seit vielen Jahren weitergeben. Sehr spannend bleibt in diesen Tagen die Mixtur aus Pioniergeist, politischem Aktionismus und pragmatisch konstruktiven Geist. Dieser Geist kann nur dann aufkommen, wenn viele Menschen mit gemeinsamen Zielen einmal im Jahr zusammenkommen, um das Erreichte reflektieren zu können, um sich gegenseitig zu motivieren, Wissen zu teilen und Mängel zu thematisieren, die den Alltag behindern. Ein besonderes Augenmerk des jährlich stattfindenden Treffens gilt natürlich diesen gemeinsamen Ideen, die durch die Arbeit des Netzwerks vorangebracht werden und immer weitere Kreise ziehen sollen. Dafür ist die Arbeit des Netzwerks von zentraler Bedeutung. Die wesentlichen Ziele stehen auch für mich erstmalig Anwesenden mit <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/12/bericht-ueber-die-herbsttagung-2017-des-netzwerks-solidarische-landwirtschaft/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>Film im BR: &#8222;Ernten und Teilen &#8211; Solidarische Landwirtschaft&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/08/film-im-br-ernten-und-teilen-solidarische-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 12:06:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frisches Gemüse und knackiger Salat, vom Feld direkt in die Küche und möglichst ohne Chemie – davon träumen gesundheitsbewusste Menschen ebenso wie kulinarisch anspruchsvolle. Doch die modernen Vertriebswege sind oft so lang und weit, dass auch manche Öko-Ware müde wirkt, wenn sie nach etlichem Treibstoffverbrauch und Luftverschmutzung beim Verbraucher ankommt, zumeist noch dazu in mit Plastik verpackt. Am Beispiel von drei Höfen aus Bayern zeigen Gabriele Mooser und ihr Team die unterschiedlichen Umsetzungen des Prinzips Solidarische Landwirtschaft. Immer jedoch geht damit die Erkenntnis einher, dass nur eine kleinbäuerliche Landwirtschaft eine boden- und Lebensraum -erhaltende ist. Vielfalt von (samenfesten) Gemüsesorten und Tierarten, dass industrielle, monokulturelle Landwirtschaft und billige Erzeugnisse der Natur und besonders den Böden schaden. &#8222;Mitbäuer*innen&#8220; zeigen auf, warum mit der Zeit die Lebensmittel den Preis verlieren und an Wert gewinnen &#8212; ganz anderen, inneren Werten. &#160; Eine neue Idee bietet Abhilfe – und zugleich eine Zukunftschance für kleine Bauern: Sie bewirtschaften ihren Hof nicht mehr alleine, sondern zusammen mit Leuten aus der Umgebung, die in ihrer Freizeit regelmäßig mithelfen und dafür einen Teil der Ernte mitnehmen dürfen. Das gefällt Eltern, die ihren Kindern ein Gefühl fürs Landleben vermitteln wollen, und auch Leuten, die keinen Garten haben oder sich körperlich fit halten wollen. Eine neue Form von Freizeitgestaltung und der Direktvermarktung. Hobby: Teilzeit-Bauer „Solidarische Landwirtschaft“ oder SOLAWI nennt sich das Prinzip, das aus den USA kommt und nun hierzulande Einzug hält. Wie man seine SOLAWI gestaltet, bestimmt jeder Landwirt selbst: Er kann einen Verein gründen oder eine Genossenschaft, auf mehr <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/08/film-im-br-ernten-und-teilen-solidarische-landwirtschaft/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>Film im ZDF: &#8222;Krise in der Landwirtschaft: Bürger werden Bauern&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/05/film-im-zdf-krise-in-der-landwirtschaft-buerger-werden-bauern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 15:27:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Film von Christian Schnelting und Florian Beck, in dem sich Dietrich Grönemeyer mit der Krise unserer bäuerlichen Landwirtschaft beschäftigt und welche Folgen sie für unsere Gesellschaft hat. Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft? Welche Alternativen haben wir als Gesellschaft für eine Landwirtschaft am Menschen und der Natur, die nicht auf Ausbeutung basiert? Der Film zeigt die Solidarische Landwirtschaft als Alternative auf (Link zum ZDF am Ende). Der Weltmarkt hat die deutsche Landwirtschaft fest im Griff: Viele Bauern stehen vor der Alternative, sich massiv zu vergrößern und ihren Hof zu einer Außenstelle der Agrarindustrie zu machen, oder aufzuhören. Im vergangenen Jahr waren das in Deutschland 4100 Höfe. Dietrich Grönemeyer begegnet Bauern, die angesichts übermächtiger Handelskonzerne alles hinwerfen, und Bürgern, die selbst Bauern werden, um einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung zu leisten: die &#8222;Solidarische Landwirtschaft&#8220;. Konsumenten übernehmen als so genannte Mitlandwirte Verantwortung und ermöglichen so Höfen, die auf regionales Wirtschaften setzen, eine stabile, vom Markt unabhängige Existenzgrundlage. Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft? &#8222;Wir hören auf. Noch dieses Jahr werden wir alle unsere Kühe verkaufen.&#8220; Der ostfriesische Milchbauer Reinhold G. ist Landwirt mit Leib und Seele. Doch &#8222;es macht einfach keinen Sinn mehr.&#8220; Mit den von wenigen Handelskonzernen diktierten Milchpreisen kann der 63-Jährige nicht überleben. Eigentlich ist ihm der Gedanke zuwider: &#8222;Ich habe immer das Gefühl gehabt, das Land ist ein Geschenk Gottes &#8211; und das darf ich nicht zurückgeben.&#8220; So wie Reinhold G. geht es vielen Bauern in Deutschland, nur kaum einer spricht offen darüber. Dabei sieht der Ostfriese seinen ganzen Berufsstand in Gefahr: <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/05/film-im-zdf-krise-in-der-landwirtschaft-buerger-werden-bauern/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>&#8222;Fünf Euro mehr oder weniger&#8230; Wichtig sind Gesamtkosten und der Kontakt zum Gemüse&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/04/fuenf-euro-mehr-oder-weniger-wichtig-sind-gesamtkosten-und-der-kontakt-zum-gemuese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 07:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch-dynamischer Anbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Heidi Friedrich porträtiert in der &#8222;Zeit&#8220; zwei solidarische Landwirtschaften und deren Bauern, nämlich den Lindenhof Gelsenkirchen und die Höfegemeinschaft Oldenburg. Letztere haben uns bei unseren Recherchen zur Einführung des Bieterverfahrens geholfen. Liebe Grüße und besten Dank dorthin an dieser Stelle! Euch weiterhin gutes Gelingen! Im Folgenden ein paar Auszüge aus dem Artikel für Eilige: &#8222;Von einem guten Jahr profitieren alle gleichermaßen und nach dem solidarischen Prinzip wird das Risiko von schlechteren Ernten auf viele Schultern verteilt. Auch für den Bauern hat die Solawi zwei Seiten: &#8222;Es ist beruhigend, finanziell abgesichert zu sein, andererseits habe ich auch die Verantwortung, das Vertrauen der Mitglieder zu erfüllen.&#8220;&#8220; &#8222;An den Abholtagen wird [der] Lindenhof [in Geldenkirchen] zu einer Art Marktplatz. Aus einem Umkreis von etwa zehn bis fünfzehn Kilometern kommen sie angefahren: Postboten, Informatiker, Lehrer, Bankmanager, Verkäuferinnen. Menschen mit unterschiedlichstem sozialen und beruflichen Hintergrund stehen dann auf dem Hof zusammen und tauschen sich aus. Die Mitglieder haben mit der Zeit auch ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt.&#8220; &#8222;Obwohl der Dienst freiwillig ist, kommen viele. &#8222;Wer mitmacht, will neue Erfahrungen sammeln, direkt mit den Lebensmitteln in Kontakt kommen, unsere Arbeit auf dem Hof besser kennen lernen und die Geselligkeit, wenn alle gemeinsam anpacken, genießen&#8220;, erzählt der Landwirt.&#8220; &#8222;Doch am wichtigsten ist Erfurt die Preistransparenz. Um diese zu gewährleisten, lädt Bera alle Mitglieder einmal im Jahr zur obligatorischen &#8222;Bieterrunde&#8220; ein. Nachdem er den Haushaltsplan für das kommende Jahr vorgestellt hat, teilen ihm die Anwesenden mit, wie viele Ernteanteile sie brauchen. Die wird nach Bedarf berechnet – im Jahresdurchschnitt isst <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/04/fuenf-euro-mehr-oder-weniger-wichtig-sind-gesamtkosten-und-der-kontakt-zum-gemuese/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SoLaWi in der &#8222;Zeit&#8220; und der &#8222;kranke Landwirt&#8220; in der TAZ</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/04/solawi-in-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 15:55:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch das ist Solidarische Landwirtschaft: &#8222;Die Mitglieder sollen nicht nur mir gegenüber, sondern auch untereinander solidarisch sein. Wir übernehmen damit die Verantwortung für einen sozialen Ausgleich in einer vom Profitstreben erkrankten Gesellschaft&#8220;[&#8230;] In der Zeit gibt es gerade einen Artikel über Solidarische Landwirtschaft. Es geht um zwei Höfe mit zwei unterschiedlichen Konzepten aber immer mit dem Gedanken der gegenseitigen Verantwortung von Landwirt*in und Ernteabnehmer*in. Lest selbst! Und wer von SoLaWi noch nicht ganz überzeugt ist, den empfehle ich diesen Artikel in der TAZ, der über stressbedingte Erkrankungen bei Bauern berichtet und dafür mehrere Studien zitiert. Kleine Randnotiz: Die Zeit hat den Artikel unter der Rubrik &#8222;Karriere&#8220; veröffentlicht.]]></description>
		
		
		
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