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	<description>&#34;Bunte Höfe&#34; Solidarische Landwirtschaft Rostock Doberan Güstrow</description>
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		<title>Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft: &#8222;Zu viel Pestizide, Kunstdünger und Monokulturen auf den Äckern.&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 20:05:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Zeit vom 9. März ist zu lesen, die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) habe Ende Januar ein Papier lancierte, worin die Fachorganisation der Agrarwirtschaft zum ersten Mal der industriellen Landwirtschaft öffentlich Fehler eingestehe: &#8222;Landwirte brächten zu viel Kunstdünger und Pestizide auf den Acker und setzten zu oft auf Monokulturen. Eine kleine Revolution. Für den Bauernverband, der die Landwirte in Deutschland politisch vertritt, ist diese kleine Revolution schon zu groß.&#8220; Der Bauernverband, der die Landwirte in Deutschland politisch vertritt, habe säuerlich reagiert. Doch mit seinen &#8222;Zehn Thesen zur Landwirtschaft 2030&#8220; verließe DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer nun die Wagenburg aus Bauernverband und DLG. [Anm.: Der Originallink scheint von der DLG-Seite genommen zu sein, auch ein zweiter ist derzeit nicht erreichbar.] Eine Aufforderung zum Wandel: &#8222;An einigen Punkten überschreitet der Modernisierungspfad die Grenzen der Nachhaltigkeit, und er gefährdet die Resilienz der Systeme&#8220;, schrieben die Experten. &#8222;Landwirtschaft muss hier mehr unternehmen als bisher.&#8220; Ob damit solidarische Landwirtschaft gemeint war bleibt offen. Zunehmend wird außerdem anerkannt, dass mit den durch Pestizide und Monokulturen verringerten Schädlingen auch die entsprechenden Nützlinge fehlen. Nämlich die, die sich üblicherweise von den für Kulturpflanzen schädlichen Insekten oder Beikräutern (&#8222;Unkräutern&#8220;) ernähren. Das sind u.a. nämlich Honig- und Wildbienen, die wiederum maßgeblichen Anteil an der Bestäubung von vielen Obstsorten haben, aber auch z.B. Tomaten. Ohne diese Nützlinge bleibt die Ernte aus. Dafür seien Agrargifte wie Glyphosat oder Neonicotinoide zuständig. Durch den Spritzmitteleinsatz und zunehmende Monotonie durch Verkürzen von Fruchtfolgen seien die schwierigsten &#8222;Unkräuter&#8220; wie der Ackerfuchsschwanz erst gezüchtet worden, sage laut der Zeit <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/04/deutsche-landwirtschaftsgesellschaft-zu-viel-pestizide-kunstduenger-und-monokulturen-auf-den-aeckern/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
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		<title>Schwarmeinzug der Honigbienen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 14:37:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Freude und Faszination am Bienenstand. Die ersten Honigbienenschwärme sind eingezogen. In einer langen Prozession spazierten sie zielstrebig und zügig in ihr dunkles, trockenes Heim. Nun steht der Innenausbau an; sie dürfen es sich ganz nach ihrem Belieben einrichten und bekommen nur minimale Vorgaben wie es Zuhause auszusehen hat. Wegen der Trockenheit und für einen guten Start &#8212; damit sie auch ganz sicher rechtzeitig zum Winter ausreichend Wärmedämmung und Futterlager bauen können &#8212; bekommen sie für den Start etwas Futter. Sie bekommen Reserven der letztjährigen Honigernte, die ich extra aufgehoben habe. Aber der Reihe nach, mit Fotos und Innenansicht-Video. Wo kommen die Schwärme her? Noch vor wenigen Wochen war der Bienenstand eine Baustelle. Die Vorbereitungen waren aber rechtzeitig abgeschlossen, als am Freitag überraschend der erste und gleich am Sonntag weitere zwei Schwärme eintrafen. Das Schwärmen ist die natürliche Art der Vermehrung bei den Bienen: Ein Teil der Arbeiterbienen und Drohnen zieht mit der alten Königin aus und hinterlässt den übrigen Teil. Dieser zieht sich eine neue Königin heran. Der Schwarm hängt sich als Traube an eine geeignete Stelle z.B. im Baum und erkundet die Umgebung nach einer neuen Behausung. Der erste Naturschwarm kommt von einem Imker aus Rostock, die weiteren vom Demeter-Imker Hartmut Heldt vom Hof Medewege. Nun galt es sie mit ihren neuen Behausungen vertraut zu machen. Bei zweien habe ich es den Bienen und mir gegönnt, den gemütlichen und schönen Weg zu Fuß zu nehmen. Dabei konnte ich den jeweiligen Bien gleich besser kennen lernen und beobachten. Es ist <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2016/06/schwarmeinzug-der-honigbienen/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
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