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	<title>Landwirtschaft</title>
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	<description>&#34;Bunte Höfe&#34; Solidarische Landwirtschaft Rostock Doberan Güstrow</description>
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	<title>Landwirtschaft</title>
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		<title>Film im BR: &#8222;Ernten und Teilen &#8211; Solidarische Landwirtschaft&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 12:06:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frisches Gemüse und knackiger Salat, vom Feld direkt in die Küche und möglichst ohne Chemie – davon träumen gesundheitsbewusste Menschen ebenso wie kulinarisch anspruchsvolle. Doch die modernen Vertriebswege sind oft so lang und weit, dass auch manche Öko-Ware müde wirkt, wenn sie nach etlichem Treibstoffverbrauch und Luftverschmutzung beim Verbraucher ankommt, zumeist noch dazu in mit Plastik verpackt. Am Beispiel von drei Höfen aus Bayern zeigen Gabriele Mooser und ihr Team die unterschiedlichen Umsetzungen des Prinzips Solidarische Landwirtschaft. Immer jedoch geht damit die Erkenntnis einher, dass nur eine kleinbäuerliche Landwirtschaft eine boden- und Lebensraum -erhaltende ist. Vielfalt von (samenfesten) Gemüsesorten und Tierarten, dass industrielle, monokulturelle Landwirtschaft und billige Erzeugnisse der Natur und besonders den Böden schaden. &#8222;Mitbäuer*innen&#8220; zeigen auf, warum mit der Zeit die Lebensmittel den Preis verlieren und an Wert gewinnen &#8212; ganz anderen, inneren Werten. &#160; Eine neue Idee bietet Abhilfe – und zugleich eine Zukunftschance für kleine Bauern: Sie bewirtschaften ihren Hof nicht mehr alleine, sondern zusammen mit Leuten aus der Umgebung, die in ihrer Freizeit regelmäßig mithelfen und dafür einen Teil der Ernte mitnehmen dürfen. Das gefällt Eltern, die ihren Kindern ein Gefühl fürs Landleben vermitteln wollen, und auch Leuten, die keinen Garten haben oder sich körperlich fit halten wollen. Eine neue Form von Freizeitgestaltung und der Direktvermarktung. Hobby: Teilzeit-Bauer „Solidarische Landwirtschaft“ oder SOLAWI nennt sich das Prinzip, das aus den USA kommt und nun hierzulande Einzug hält. Wie man seine SOLAWI gestaltet, bestimmt jeder Landwirt selbst: Er kann einen Verein gründen oder eine Genossenschaft, auf mehr <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/08/film-im-br-ernten-und-teilen-solidarische-landwirtschaft/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>Film im ZDF: &#8222;Krise in der Landwirtschaft: Bürger werden Bauern&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 15:27:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Film von Christian Schnelting und Florian Beck, in dem sich Dietrich Grönemeyer mit der Krise unserer bäuerlichen Landwirtschaft beschäftigt und welche Folgen sie für unsere Gesellschaft hat. Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft? Welche Alternativen haben wir als Gesellschaft für eine Landwirtschaft am Menschen und der Natur, die nicht auf Ausbeutung basiert? Der Film zeigt die Solidarische Landwirtschaft als Alternative auf (Link zum ZDF am Ende). Der Weltmarkt hat die deutsche Landwirtschaft fest im Griff: Viele Bauern stehen vor der Alternative, sich massiv zu vergrößern und ihren Hof zu einer Außenstelle der Agrarindustrie zu machen, oder aufzuhören. Im vergangenen Jahr waren das in Deutschland 4100 Höfe. Dietrich Grönemeyer begegnet Bauern, die angesichts übermächtiger Handelskonzerne alles hinwerfen, und Bürgern, die selbst Bauern werden, um einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung zu leisten: die &#8222;Solidarische Landwirtschaft&#8220;. Konsumenten übernehmen als so genannte Mitlandwirte Verantwortung und ermöglichen so Höfen, die auf regionales Wirtschaften setzen, eine stabile, vom Markt unabhängige Existenzgrundlage. Das Ende der bäuerlichen Landwirtschaft? &#8222;Wir hören auf. Noch dieses Jahr werden wir alle unsere Kühe verkaufen.&#8220; Der ostfriesische Milchbauer Reinhold G. ist Landwirt mit Leib und Seele. Doch &#8222;es macht einfach keinen Sinn mehr.&#8220; Mit den von wenigen Handelskonzernen diktierten Milchpreisen kann der 63-Jährige nicht überleben. Eigentlich ist ihm der Gedanke zuwider: &#8222;Ich habe immer das Gefühl gehabt, das Land ist ein Geschenk Gottes &#8211; und das darf ich nicht zurückgeben.&#8220; So wie Reinhold G. geht es vielen Bauern in Deutschland, nur kaum einer spricht offen darüber. Dabei sieht der Ostfriese seinen ganzen Berufsstand in Gefahr: <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/05/film-im-zdf-krise-in-der-landwirtschaft-buerger-werden-bauern/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>&#8222;Fünf Euro mehr oder weniger&#8230; Wichtig sind Gesamtkosten und der Kontakt zum Gemüse&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/04/fuenf-euro-mehr-oder-weniger-wichtig-sind-gesamtkosten-und-der-kontakt-zum-gemuese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 07:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch-dynamischer Anbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Heidi Friedrich porträtiert in der &#8222;Zeit&#8220; zwei solidarische Landwirtschaften und deren Bauern, nämlich den Lindenhof Gelsenkirchen und die Höfegemeinschaft Oldenburg. Letztere haben uns bei unseren Recherchen zur Einführung des Bieterverfahrens geholfen. Liebe Grüße und besten Dank dorthin an dieser Stelle! Euch weiterhin gutes Gelingen! Im Folgenden ein paar Auszüge aus dem Artikel für Eilige: &#8222;Von einem guten Jahr profitieren alle gleichermaßen und nach dem solidarischen Prinzip wird das Risiko von schlechteren Ernten auf viele Schultern verteilt. Auch für den Bauern hat die Solawi zwei Seiten: &#8222;Es ist beruhigend, finanziell abgesichert zu sein, andererseits habe ich auch die Verantwortung, das Vertrauen der Mitglieder zu erfüllen.&#8220;&#8220; &#8222;An den Abholtagen wird [der] Lindenhof [in Geldenkirchen] zu einer Art Marktplatz. Aus einem Umkreis von etwa zehn bis fünfzehn Kilometern kommen sie angefahren: Postboten, Informatiker, Lehrer, Bankmanager, Verkäuferinnen. Menschen mit unterschiedlichstem sozialen und beruflichen Hintergrund stehen dann auf dem Hof zusammen und tauschen sich aus. Die Mitglieder haben mit der Zeit auch ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt.&#8220; &#8222;Obwohl der Dienst freiwillig ist, kommen viele. &#8222;Wer mitmacht, will neue Erfahrungen sammeln, direkt mit den Lebensmitteln in Kontakt kommen, unsere Arbeit auf dem Hof besser kennen lernen und die Geselligkeit, wenn alle gemeinsam anpacken, genießen&#8220;, erzählt der Landwirt.&#8220; &#8222;Doch am wichtigsten ist Erfurt die Preistransparenz. Um diese zu gewährleisten, lädt Bera alle Mitglieder einmal im Jahr zur obligatorischen &#8222;Bieterrunde&#8220; ein. Nachdem er den Haushaltsplan für das kommende Jahr vorgestellt hat, teilen ihm die Anwesenden mit, wie viele Ernteanteile sie brauchen. Die wird nach Bedarf berechnet – im Jahresdurchschnitt isst <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/04/fuenf-euro-mehr-oder-weniger-wichtig-sind-gesamtkosten-und-der-kontakt-zum-gemuese/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>SoLaWi in der &#8222;Zeit&#8220; und der &#8222;kranke Landwirt&#8220; in der TAZ</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/04/solawi-in-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 15:55:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch das ist Solidarische Landwirtschaft: &#8222;Die Mitglieder sollen nicht nur mir gegenüber, sondern auch untereinander solidarisch sein. Wir übernehmen damit die Verantwortung für einen sozialen Ausgleich in einer vom Profitstreben erkrankten Gesellschaft&#8220;[&#8230;] In der Zeit gibt es gerade einen Artikel über Solidarische Landwirtschaft. Es geht um zwei Höfe mit zwei unterschiedlichen Konzepten aber immer mit dem Gedanken der gegenseitigen Verantwortung von Landwirt*in und Ernteabnehmer*in. Lest selbst! Und wer von SoLaWi noch nicht ganz überzeugt ist, den empfehle ich diesen Artikel in der TAZ, der über stressbedingte Erkrankungen bei Bauern berichtet und dafür mehrere Studien zitiert. Kleine Randnotiz: Die Zeit hat den Artikel unter der Rubrik &#8222;Karriere&#8220; veröffentlicht.]]></description>
		
		
		
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