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	<title>Demeter</title>
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	<description>&#34;Bunte Höfe&#34; Solidarische Landwirtschaft Rostock Doberan Güstrow</description>
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		<title>&#8222;Fünf Euro mehr oder weniger&#8230; Wichtig sind Gesamtkosten und der Kontakt zum Gemüse&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/04/fuenf-euro-mehr-oder-weniger-wichtig-sind-gesamtkosten-und-der-kontakt-zum-gemuese/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 07:59:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[biologisch-dynamischer Anbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Heidi Friedrich porträtiert in der &#8222;Zeit&#8220; zwei solidarische Landwirtschaften und deren Bauern, nämlich den Lindenhof Gelsenkirchen und die Höfegemeinschaft Oldenburg. Letztere haben uns bei unseren Recherchen zur Einführung des Bieterverfahrens geholfen. Liebe Grüße und besten Dank dorthin an dieser Stelle! Euch weiterhin gutes Gelingen! Im Folgenden ein paar Auszüge aus dem Artikel für Eilige: &#8222;Von einem guten Jahr profitieren alle gleichermaßen und nach dem solidarischen Prinzip wird das Risiko von schlechteren Ernten auf viele Schultern verteilt. Auch für den Bauern hat die Solawi zwei Seiten: &#8222;Es ist beruhigend, finanziell abgesichert zu sein, andererseits habe ich auch die Verantwortung, das Vertrauen der Mitglieder zu erfüllen.&#8220;&#8220; &#8222;An den Abholtagen wird [der] Lindenhof [in Geldenkirchen] zu einer Art Marktplatz. Aus einem Umkreis von etwa zehn bis fünfzehn Kilometern kommen sie angefahren: Postboten, Informatiker, Lehrer, Bankmanager, Verkäuferinnen. Menschen mit unterschiedlichstem sozialen und beruflichen Hintergrund stehen dann auf dem Hof zusammen und tauschen sich aus. Die Mitglieder haben mit der Zeit auch ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt.&#8220; &#8222;Obwohl der Dienst freiwillig ist, kommen viele. &#8222;Wer mitmacht, will neue Erfahrungen sammeln, direkt mit den Lebensmitteln in Kontakt kommen, unsere Arbeit auf dem Hof besser kennen lernen und die Geselligkeit, wenn alle gemeinsam anpacken, genießen&#8220;, erzählt der Landwirt.&#8220; &#8222;Doch am wichtigsten ist Erfurt die Preistransparenz. Um diese zu gewährleisten, lädt Bera alle Mitglieder einmal im Jahr zur obligatorischen &#8222;Bieterrunde&#8220; ein. Nachdem er den Haushaltsplan für das kommende Jahr vorgestellt hat, teilen ihm die Anwesenden mit, wie viele Ernteanteile sie brauchen. Die wird nach Bedarf berechnet – im Jahresdurchschnitt isst <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/presse/2017/04/fuenf-euro-mehr-oder-weniger-wichtig-sind-gesamtkosten-und-der-kontakt-zum-gemuese/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>NDR Reportage &#8222;Der Bienenretter&#8220; über zwei Demeterimker aus MV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 16:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
		<category><![CDATA[community supported beekeeping]]></category>
		<category><![CDATA[Demeter]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarmtrieb]]></category>
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					<description><![CDATA[Äpfel, Erdbeeren, Gurken, Honig: Etwa ein Drittel unserer Nahrung hängt von Pflanzen ab, die von Bienen bestäubt werden. Entsprechend dramatisch ist das weltweite Bienensterben, das Fachleute auf Monokulturen, Parasiten und Pestizide zurückführen. Zwei norddeutsche Imker haben davon genug. Mirko findet, es solle in jeder Region jeweils Imker unterstützt und finanziert werden, die dafür da sind, dass es den Bienen gut geht (wesensgemäß), dass sie gut leben können. Hartmut hingegen will beweisen, dass es vertretbare Kompromisse gibt, so dass ein*e Imker*in zusätzlich wirtschaftlich arbeiten kann, d.h. eine Familie durch&#8217;s Imkern ernähren kann. Mirko weiß: &#8222;Nur, wenn wir weltweit wieder gesunde Bienen züchten, können wir das Überleben der Insekten auf Dauer garantieren!&#8220; Denn wichtiger noch als der Honig ist die Bestäubungsleistung der Bienen. Ohne sie gäbe es 80 Prozent unserer Wild- und Nutzpflanzen nicht. http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/Der-Bienenretter,diereportage816.html]]></description>
		
		
		
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