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	<title>Saatgut</title>
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	<description>&#34;Bunte Höfe&#34; Solidarische Landwirtschaft Rostock Doberan Güstrow</description>
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	<title>Saatgut</title>
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		<title>Warum das Brot in Not ist und wir dem Weizen helfen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 08:11:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgut]]></category>
		<category><![CDATA["alte Sorten"]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungssouveranität]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgutsouveranität]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Saatgutkampagne hat einen (wie ich finde) wunderbaren kurzen Erklärfilm zu Hybridzucht und Konzernmacht gebastelt, der in kurzen 6 Minuten einen Minieinblick in die Problematik gibt. Unbedingt anschauen und dann die Petition von &#8222;Brot in Not&#8220; gegen Hybridweizenzucht unterschreiben und weiterflüstern.]]></description>
		
		
		
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		<title>Umfrage bis 2. Mai: Zukunft der Landwirtschaft in Europa mitentscheiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 10:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgut]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturwabenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wintervorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[An alle kritischen und engagierten Bürgerinnen und Bürger: Paul Hogan[1,2,3], der EU-Agrarbeauftragte, hat eine Umfrage zur Zukunft der EU-Landwirtschaft ins Netz gestellt (Link zur Umfrage am Ende). Bis zum 2. Mai haben wir alle, hast Du die Möglichkeit, unsere durch Agrarsubventionspolitik geprägten Landschaften (die da draußen sind gemeint, siehe Bild) mit zu formen. Wer den von Bunte Höfe vergangene Woche gezeigten Dokumentationsfilm &#8222;Bauer unser&#8220; gesehen hat, weiß, wo jedoch der bisher vorgezeichnete agrarpolitische Korridor langgeht. Deshalb ist es wichtig, dass Du den politischen Prozess zum Wohle Deiner Enkel mitgestaltest. Wenn Du Anregungen dafür geben willst, wie Deine Steuern in Zukunft zur Verbesserung der Biodiversität, für weniger klimaschädliches Handeln, für weniger Rückstände von Umweltgiften in unseren Lebensmitteln etc. eingesetzt werden soll, dann hast Du JETZT dazu Gelegenheit. Immerhin ca. 40% des gesamten EU-Haushaltes[5] werden aktuell für Subventionen in der Landwirtschaft ausgegeben. Jedes Jahr zahlst Du rund 120.- €[6] mit Deinen Steuern in diesen Topf. Zugegebener Weise ist das Formblatt etwas sperrig. Aber mit Durchhaltewillen hat man es in ca. 45 min geschafft. Wenn Dir das zu lang wird, kannst Du das Formular jederzeit zwischenspeichern und später weiter bearbeiten. Zur Unterstützung Interessierter und derer, die sich nicht mit dem Subventionssystem auskennen, hat der NABU begründete Antwortempfehlungen veröffentlicht. Auf der entsprechenden NABU Seite sind Informationen zu Hintergründen finden. Begleite jedoch diese Umfrage schon in Ihrer Anlage kritisch[5] (Stichwort Suggestivfrage). Demkokratie ist mühsam, lebt von Engagement vieler und dem kritischen Umgang mit Informationen. Gerade in Zeiten von sogenannten &#8222;fake news&#8220; und Klimawandel sind wir <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/04/umfrage-bis-2-mai-zukunft-der-landwirtschaft-in-europa-mitentscheiden/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
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		<title>Weizenvielfalt und klimaangepasste Landsortenzüchtung durch politische Bevorzugung von einigen wenigen Hybridsorten gefährdet</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/01/weizenvielfalt-und-klimaangepasste-landsortenzuechtung-durch-politische-bevorzugung-von-einigen-wenigen-hybridsorten-gefaehrdet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 20:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgut]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon seit einigen Wochen bewegt mich hier und da eine Ansage. &#8222;Brot in Not&#8222;, weil Bundesumwelt- und Bundesforschungsministerium Hybridweizenforschung fördere. Die reißerische Aufmachung von Aktion-Agrar scheint im Kampf um Aufmerksamkeit heutzutage wohl notwendig &#8212; schön finde ich&#8217;s nicht. Als Basis finde ich das jedenfalls nicht ausreichend, im Kern scheint mir der &#8222;Aufschrei&#8220; jedoch angebracht. Urteilt selbst: Eine zentrale Erkenntnis des Weltagrarberichts zeigte schon 2009 deutlich auf: Die besten Garanten für die lokale Ernährungssicherheit sowie die nationale und regionale Ernährungssouveränität sind kleinbäuerliche Strukturen. Ihre Multifunktionalität mit ihren ökologischen und sozialen Leistungen müssen anerkannt und gezielt gefördert werden. Speziell zum Hybridsaatgut kommt der Bericht zum Schluss: Weil die ertragreicheren Hybridsorten in der folgenden Generation keine Samen von einheitlicher Qualität mehr hervorbringen, wirken sie wie ein &#8222;biologischer Sortenschutz&#8220;. Meiner Erkenntnis nach steht diese gezielte Förderung von Hybridsorten (nicht nur beim Weizen) dieser Erkenntnis diametral entgegensteht. Meine Sorgen wachsen zusätzlich im Zusammenhang mit den großen Fusionen der letzten Jahre im Agrarsektor. Auch schon ohne die Verschmelzung Bayers mit Monsanto letztes Jahr beherrschten 2015 schon &#8222;drei [Welt-]Konzerne mehr als 60 Prozent der Märkte für kommerzielles Saatgut und für Agrarchemikalien&#8220; (siehe &#8222;Konzernatlas&#8220; S. 20), und einen Großteil von Anmeldungen für das Eigentum an Pflanzen beim Europäischen Patentamt entfallen auf sie: Bayer/Monsanto, DuPont/Dow Chemical und Syngenta/ChemChina. Unterstützung findet die oben genannte Kampagne gegen die einseitige Unterstützung der Hybridsortenforschung beim &#8212; nicht nur wegen schöner Pflanzenbilder empfehlenswerten &#8212; &#8222;Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzen e.V.&#8222;, beim Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt e.V. und der &#8222;Saatgutkampagne&#8220; (Newsletter Nr. 32, 6. Nov. <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2017/01/weizenvielfalt-und-klimaangepasste-landsortenzuechtung-durch-politische-bevorzugung-von-einigen-wenigen-hybridsorten-gefaehrdet/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>Was wir alles säen&#8230; Saatgut in Solidarischer Landwirtschaft</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2016/12/was-wir-alles-saeen-saatgut-in-solidarischer-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 21:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgut]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Regionalgruppe, nämlich die Regiogruppe &#8222;Mittendrin&#8220;, hat ein paar Gedanken zur Saatgutfrage verfasst: Saatgut wird mehr und mehr zum umkämpften Gut, wie dieses Jahr auch wieder an den Übernahmeverhandlungen von Bayer und Monsanto zu sehen war. Heutzutage erscheint es vielen Erwerbsgärtner*innen aufgrund der hohen Spezialisierung und des Produktionsdrucks unmöglich, selbst Samenbau oder Jungpflanzenanzucht zu betreiben. In dieser Situation sind sie darauf angewiesen, Saatgut von spezialisierten Unternehmen zu kaufen. Da jede Bäuer*in und Gärtner*in für jegliche Lebensmittelproduktion Saatgut benötigt, ist dies für die Unternehmen ein profitables Geschäft, während für die Bäuer*innen ein zunehmendes Abhängigkeitsverhältnis entsteht. Zugleich führen diese Prozesse zu einem weitgehenden Verlust an Vielfalt sowohl der integrierten Saatgutakteure als auch der züchterisch und gemüsebaulich bearbeiteten Arten und Sorten. In Deutschland sind in den vergangenen 100 Jahren etwa 90 Prozent der Kulturpflanzenvielfalt verloren gegangen. Wie können wir SoLawis mit dieser Situation umgehen? Woher bekommen wir unser Saatgut, und welche Alternativen gibt es für uns? Diese und weitere Fragen stellen wir uns gerade – wir, das sind Gärtner*innen und SoLawi-Mitglieder in der Region Mitte, die sich seit Anfang 2016 (oder auch schon länger) mit dem Thema Saatgut in SoLawis beschäftigen. Aber wir sind nicht die ersten, die sich diese Fragen stellen: Im Jahr 2013 hat sich die Idee der RegioSaatCoops gegründet. Dies sind Zusammenschlüsse von Betrieben einer Region, die gemeinsam ihren Saatgutbedarf decken. Die Betriebe sprechen sind untereinander ab, übernehmen jeweils die Saatgutvermehrung für bestimmte Kulturen/Sorten, und das Saatgut wird innerhalb des Coop-Netzwerks weitergegeben. Herausfordernd dabei ist, dass die Saatgutarbeit neben den <a class="read-more" href="https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2016/12/was-wir-alles-saeen-saatgut-in-solidarischer-landwirtschaft/">Continue Reading &#8594;</a>]]></description>
		
		
		
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		<title>ARD &#8211; Reportage: &#8222;Verbotenes Gemüse&#8220;</title>
		<link>https://www.bunte-hoefe.de/diet-und-dat/2016/06/ard-reportage-verbotenes-gemuese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 01:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diet und Dat]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgut]]></category>
		<category><![CDATA["alte Sorten"]]></category>
		<category><![CDATA["vergessenes Gemüse"]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungssouveranität]]></category>
		<category><![CDATA[Raritäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer alte Sorten anbaut, muss aufpassen: Mit dem Saatgut nicht zugelassener Pflanzensorten zu handeln, ist gesetzlich verboten. Warum tun drei Gemüsezüchter es trotzdem? Video in der ARD Mediathek (45 min)]]></description>
		
		
		
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