Rückblick

17. 10.
Der Mitmachtag fiel buchstäblich ins Wasser…

25.April 2015 – Mitmachtag

Für den Anbau weiterer Gemüsesorten wird ein Folientunnel benötigt. In Bandow wurden helfende Hände benötigt, um die einzelnen Segmente aufzubauen und abschließend mit der Folie abdecken zu können…

18.April 2015 – Mitmachtag

Zwiebeln stecken, Möhren säen, Kohlrabi pflanzen…

2.April 2015

Trotz der ungemütlichen Temperaturen passierte in den letzten Wochen auf dem Kastanienhof schon ganz viel: ein Blick in die Folienzelte lässt die Herzen auf das ab dem Monat Mai auszuliefernde Gemüse höher schlagen. Hier wurden bereits ganz viele Jungpflanzen gesetzt.

28.März 2015 – Mitmachtag

Mit dem Frühjahr geht für Landwirte die arbeitsreiche Zeit los. So gab es noch ein weiteres Mitmachangebot für den Monat März: das Pflanzen bzw. Legen von Kartoffeln.

In diesem Jahr baut Moritz seine Kartoffeln in Bandow an. Mehrere Mitglieder fanden sich dort ein, um mitzumachen.

Auch in Bandow war der Acker bereits gepflügt. Mit einem pferdegezogenen zweireihigen Pflanzlocher wurden die Kartoffelreihen vorbereitet, in die so enstandenen Löcher die Kartoffeln gelegt bzw. fallen gelassen und etwas festgetreten.

Auf einer Fläche von ca. einem halben Hektar wurden etwa 1 t Pflanzkartoffeln verteilt. Mit Korb und Gürtel um die Schulter haben die Helfer Reihe für Reihe Kartoffeln ausgelegt. Den Abschluss bildete Moritz: mit einem Häufelpflug wurden die Kartoffeln angehäufelt. Die beiden Felder bekamen jetzt das richtige Aussehen eines Kartoffelfeldes.

21.März 2015 – Mitmachtag

Schon die Woche über hat es sich angedeutet: am Samstag wird es Regen geben. Trotz dieser Vorhersage haben sich am Vormittag einige Mitglieder auf den Weg nach Wilsen gemacht, um Moritz’s Acker kennenzulernen und beim Zwiebeln stecken zu helfen.

Der erst vor kurzem gepflügte Boden wurde mittels Krümelwalze eingeebnet und der Oberboden „krümelig“ gemacht. Ein Reihenzieher gab die Abstände zwischen den Zwiebelreihen vor. Und dann konnte es auch schon losgehen: die Zwiebeln waren mit 4cm Abstand in den Boden zu stecken.

Die Schwierigkeit bestand nicht darin, dem etwas unbehaglichen Wetter zu trotzen, sondern die klebrig-nasse Erde, die an den Fingern haften blieb, in Einklang mit der präzisen Zwiebel-Steck-Technik, die sich inzwischen jeder Einzelne erarbeitet hatte, zu bringen.

Die Mittagspause konnten wir freundlicherweise bei den Freunden von Moritz im Trockenen verbringen, mit Kartoffeln, Kräuterquark und warmen Getränken.
Leider ließ der Regen nicht nach, sodass wir nach dem Essen das Zwiebel stecken abbrechen mussten.

Januar 2015

Es ist zu warm! Erste Porreeblüten und keimende Kartoffeln im Keller!

 

Winteracker2